CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

Großer Auftritt: VENTOR mit KREATOR. Foto: Robert Eikelpoth
Großer Auftritt: VENTOR mit KREATOR. Foto: Robert Eikelpoth

IM GESPRÄCH:  Jürgen „Ventor“ Reil

Mit Knüppel und Nadel

KREATOR ist Deutschlands Thrash-Metal Band Nr. 1 und eine internationale Größe. Das aktuelle Album „Gods Of Violence“ ist ein Meilenstein in Sachen Thrash, das von Fans und Kritikern hoch gelobt wird. Großen Anteil am Erfolg hat der Drummer der Essener Thrash-Ikonen. Jürgen „Ventor“ Reil zählt weltweit zu den besten seiner Zunft und knüppelt auch mit seinen 50 Lenzen wie ein Berserker. Doch er hat auch andere Talente. Wenn er nicht gerade in Sachen Musik unterwegs ist, sticht er Kunstwerke in menschliche Haut. Markus Renner hat auch darüber mit ihm in seinem Tattoo-Studio in Essen-Karnap gesprochen.

Ventor im dienstlichen Outfit: . Foto: Jan Meinighaus
Ventor im dienstlichen Outfit: . Foto: Jan Meinighaus

m/o: Da ihr ja direkt nach Erscheinen auf Tour gegangen seid etwas verspätet, aber dennoch von Herzen: Glückwunsch zu diesem genialen Album. Die Kritiker haben sich mit Lob und Anerkennung überschlagen. Siehst Du es auch als eure beste Scheibe bisher?

Ventor: Ja, aber das ist ja meistens so, dass man das aktuelle Album als das Beste ansieht. Man steckt ja alles da rein

 

m/o: Ja, das ist klar. Aber dennoch habt ihr ja richtig was raus gehauen. „Phantom Antichrist“ war ja schon außergewöhnlich und da haben viele gesagt, das wäre nicht mehr zu toppen und nun habt ihr da was fabriziert, was absolut einmalig ist, das muss man schon so sagen.

Ventor: Das kann aber auch schnell zum Problem werden. Wenn das vorherige Album so gut ist, muss man das nächste noch besser machen Ob das noch mal geht, weiß man nicht.

 

m/o: Die Tour lief auch gut. Ihr wart in Europa und den U.S.A. Unterwegs. Zu zwei Terminen habe ich Fragen. Fangen wir an mit Paris. Dort habt ihr im Bataclan gespielt, dem Club, in dem islamistische Attentäter im November 2015 89 Menschen während eines Konzerts der EAGLES OF DEATH METAL ermordet haben. Wie war das, war es ein Konzert wie jedes andere oder war ein komisches Gefühl dabei?

Ventor: Eigentlich war es ein Konzert wie jedes andere. Ich habe mir da keine Gedanken drum gemacht, da ich auch davon ausgehe, dass gerade dort nichts mehr passieren wird. Wir können nichts dafür, dass es passiert ist. Die Menschen, die dort arbeiten, wollen nichts mehr davon hören. Es gibt eine Gedenktafel an der Wand und man darf nicht mehr direkt vor dem Club parken, ansonsten herrscht Normalität.

 

Düsterbrüder: Ventor und Mille sind die letzten beiden Gründungsmitglieder von KREATOR. Foto: Robert Eikelpoth
Düsterbrüder: Ventor und Mille sind die letzten beiden Gründungsmitglieder von KREATOR. Foto: Robert Eikelpoth

m/o: Gut, dann frag ich mal nach einem anderen Gig auf der Tour, von dem ich glaube, dass er schon etwas Besonderes war. Du grinst auch schon, ich glaube, Du weißt, worauf ich hinaus will. 4. März 2017, KREATOR in der Essener Grugahalle, das absolute Heimspiel. Dort hat man als Rotziger selbst den ein oder anderen gesehen, den man verehrt hat und nun spielst Du selbst da. Das war doch etwas Besonderes, oder?

Ventor: Das war es. Es hat absolut gekribbelt. Nicht vor Nervosität, sondern weil es einfach ein absolut geiles Feeling war. Da zu sein, in die heiligen Backstage-Räume zu gehen, dort abzuhängen, das war schon echt cool. Für Sami war es natürlich wie immer, nur ein bisschen größer, aber für uns, auch für Mille und Speesy war es auf jeden Fall besonders. Auch die Fans waren der Hammer, das war alles sehr intensiv.

 

m/o: Während der Tour hat Euch auch die Nachricht erreicht, dass ihr mit „Gods Of Violence“ auf Platz eins der deutschen Albumcharts steht. Das hattet ihr bis dato noch nicht geschafft. Was war das für ein Gefühl?

Ventor: Ein schönes, was denkst Du denn? (lacht) Das hat sich schon irgendwie gut angefühlt. Mille sagt ja immer, das Zahlen egal sind und nichts bedeuten, aber es ist letztlich schön. Dadurch kommen dann ja auch ganz andere Sachen zustande, wie zum Beispiel Pro7 Angebote und so was. Und der Nord-Anzeiger gratuliert der Altenessener Schülerband, dass sie es auf Platz eins geschafft hat, das ist doch auch was. Sogar die Stadt Essen gratuliert KREATOR auf der Stadthomepage, alles mögliche passiert da auf einmal.

 

m/o: Stichwort Pro7: der Auftritt bei Halligalli...

Ventor: Der war voll cool. Ist ne witzige Sendung, da darf man halt nichts ernst nehmen. Wir haben halt gesagt was soll´s, spielen wir da und nehmen uns und die anderen nicht ernst.

 

m/o: Wenn Du die Entwicklung die es genommen hat betrachtest: Was erwartest Du, wie es weiter geht?

Ventor: Ich habe keine Ahnung. Wir haben eigentlich nie darüber nachgedacht, was mal werden wird. Ich werde in zwei Monaten 51 und das hätte ich auch nie erwartet. Als wir angefangen haben hat niemand damit gerechnet, dass überhaupt irgendwas passiert. Und alles was jetzt passiert, nehmen wir mit und genießen es.

 

m/o: Du bist mit Mille das einzige verbliebene Gründungsmitglied von KREATOR. Es gab aber auch Phasen in der Bandgeschichte, in denen Du nicht dabei warst. Und in denen es zwischen Mille und Dir ganz schön geknallt hat. Habt ihr euch jetzt endgültig zusammen gerauft?

Ventor: Ja, wir wissen halt, dass wir zusammen gehören. So funktioniert es am Besten. Und so lange wie nie. Mit Speesy am Bass und Sami an der Gitarre haben wir die ideale Besetzung und das funktioniert ja auch am längsten. Seit 17 Jahren mittlerweile und es ist echt ideal so, wie es nun ist.

 

m/o: Sami ist bei der „Violent Revolution“ eingestiegen. Würdest Du die Auffassung teilen, dass er und Mille sich seitdem gegenseitig zu immer besseren Leistungen an ihren sechs Saiten aufgeputscht haben.

Ventor: Klar und das muss auch so sein, hilft ja der gesamten Band, merkt man ja immer wieder. Sami hat einfach so viel musikalisches Verständnis und Wissen, dass viele Sachen auch plötzlich viel leichter funktionieren. Wenn man irgendwas neues ausprobieren will, dann haut Sami da die richtigen Töne hin und wir sind alle glücklich. Es sei denn, er klingt son bisschen schwul, dann kriegt er nen Schlag in den Nacken (lacht). Nein, im Ernst: Wir brauchen immer eine gewisse Härte und kein Tralala

 

m/o: Was hat euch dazu bewegt bei „Fallen Brother“ zum ersten Mal einige kurze deutsche Textzeilen einzubauen?

Ventor: Das war die Idee von Jens (Bogren, Produzent von „Phantom Antichrist“ und „Gods Of Violence“, Anm. d. A.). Er meinte, das wäre cool. Mille hat sich anfangs gesträubt und hat mich gefragt, was ich dazu sage und ich habe gesagt, dass es scheißegal ist, solange es passt und gut klingt. Wir habe das jetzt mal ausprobiert und ich finde, dass das ganz gut rüber kommt.

 

m/o: Also ist eure Musik immer ein Gemeinschaftsprodukt und es ist nicht so, wie viele vermuten, dass Mille als Frontmann in allem den Ton vorgibt und alles sein alleiniges Ding ist?

Ventor: Natürlich machen wir das alle zusammen, alleine geht nichts. Die verschiedenen Zutaten ergeben schließlich ein leckeres Gericht. Es kommen viele Ideen zusammen und Mille hat sehr viele davon gehabt, aber alle haben sich sehr intensiv eingebracht. Wir wussten ja auch alle, dass wir dem Antichristen an die Karre pissen mussten (lacht).

 

m/o: Was läuft dieses Jahr noch so, die Tour ist erst mal durch? Aber ich vermute mal, dass ihr noch das ein oder andere Festival auf dem Terminplan habt, oder?

Ventor: Genau, wir haben noch so um die zwanzig Festivals. Danach kommen dann noch Australien und Asien, vor allem Japan. Wir werden noch bis ins nächste Jahr rein gut unterwegs sein.

 

m/o: Wie ist das Leben auf Tour inzwischen für Dich? Du hast gerade erwähnt, dass Du keine zwanzig mehr bist. Und Du ackerst ja wie ein ein Pferd auf der Bühne. Geht das alles noch gut?

Ventor: Mein Drum-Tec sagt immer, dass ich nicht aufhören darf. Ich habe die Probleme, wenn ich nicht trommel, Wenn ich lange Zeit aussetze, dann bekomme ich Probleme, Nackenversteifung und son Kram. Wenn ich regelmäßig trommel ist alles gut. Klar hat sich einiges geändert, heute achte ich im ganzen Tagesablauf darauf, dass ich Abends eine gute Show spielen kann Die scheißegal Stimmung, die ich vor dreißig Jahren hatte, hat sich schon verändert. Ich muss auf einiges achten, mich vernünftig warm machen, sammeln, konzentrieren, aber im Grunde ist das alles nach wie vor gut.

 

m/o: Was bekommt man von den Orten mit, an denen man auf der Tour ist?

Ventor:  Was Du willst. Ich hab immer so viel Zeit, dass ich mir alles mögliche anschauen könnte. Was ich auch immer gemacht habe. Aber mittlerweile habe ich gar keinen Bock mehr drauf. Ne Stadt ist ne Stadt, da hast Du Straßen, Häuser, Menschen ,Autos. Wenn da nicht gerade jemand Besonderes her kommt, interessiert mich das gar nicht mehr sonderlich. Mit den Niagarafällen, an denen wir dieses Jahr waren, damit kriegst Du mich noch von der Couch gelockt. Mein Drum Roadie hat das treffend beschrieben, er hat auf dem Rückweg von den Fällen gesagt, dass das ein Klatsch ins Gesicht von Mutter Natur war und da hat er recht. Aber sonst hab ich auf die Orte wo wir sind mittlerweile keinen Bock mehr.

Und so sieht Jürgen Reil in Zivil aus. Foto: Markus Renner.
Und so sieht Jürgen Reil in Zivil aus. Foto: Markus Renner.

m/o: Du warst ja nicht zum ersten mal in den U.S.A. Die haben mittlerweile einen Präsidenten, der die Nation spaltet. Hast Du mit Menschen gesprochen, bekommt man das mit, war das für Dich spürbar?

Ventor: Naja, was heißt spürbar? Klar, man unterhält sich darüber. Wir waren drüben mit OBITUARY unterwegs, das sind totale Rednecks und bekennende Trump Wähler. Wenn Du mit denen ne Diskussion anfängst, stehst Du auf verlorenem Posten, weil die den Typen gut finden, weil er ist, wie er ist und macht, was er macht. Du hast aber auch die, die es nicht begreifen können, die bis heute fragen, wie das passieren konnte. Wir haben eine gute Bekannte in New York, die hat uns erzählt, dass sie am Tag nach der Wahl zur Arbeit gegangen ist und dass New York still war. Stille gibt es in New York eigentlich nicht. Aber an diesem Tag gab es wohl kaum Verkehr, die Menschen haben kaum gesprochen, es muss so eine Art Schockstarre gewesen sein. Wir hatten auch Probleme. Normalerweise, wenn Du ne Amerikatour machst, besorgst Du Dir ein Arbeitsvisum. Dauert normalerweise zwei bis drei Wochen, hat dieses mal über drei Monate gedauert. Obwohl wir nicht aus einem feindlichen Land kommen war alles sehr schwierig diesmal. Aber ansonsten ist das wie sonst auch. Einige Leute schämen sich, dass Trump Präsident ist, andere sind stolz darauf.

 

m/o: Es gibt immer noch viele Menschen, die denken, dass ein Mitglied in einer erfolgreichen Band automatisch Multimillionär ist. Dem ist aber schon lange nicht mehr so und Du hast ein zweites Standbein, einen zweiten Job, den Du mindestens genauso gut machst, wie den auf dem Hocker: Du tätowierst.

Ventor: Dabei bin ich auch auf nem Hocker (lacht).

 

m/o: Du hast Dein eigenes Tattoo-Studio. Wie ist es dazu gekommen, wie hast Du Dein Talent dafür entdeckt?

Ventor: Das Talent dazu hat Junior (brasilianischer Tattoo-Künstler, der lange Zeit ein Studio in Altenessen hatte, Anm. d A.) bei mir entdeckt. Als ich mal wieder raus war bei KREATOR, so um 1999, habe ich viel Zeit gehabt und für viele Freunde und Bekannte Tattoo-Vorlagen gezeichnet und sie dann zum Junior geschleppt. Irgendwann hat der dann gesagt, dass er keinen Bock mehr hat, meinen ganzen Mist zu stechen, dass ich das gefälligst alleine machen soll. Ich habe dann gesagt, dass ich aber doch nicht tätowieren kann, worauf er gesagt hat, dass ich das ja wohl lernen kann. Und seitdem bin ich halt damit beschäftigt. Wenn ich nicht gerade mit Aufnahmen beschäftigt oder auf Tour bin, tätowiere ich. Termine kann man mit ungefähr sechs Wochen Wartezeit buchen.

 

m/o: Hast Du auch Deine Bandkollegen verunstaltet?

Ventor: Speesy ja, Mille kann dem nichts mehr abgewinnen, der hat genug Tattoos und braucht keine mehr.

 

m/o: Gut zeichnen können ist das eine. Aber wie lernt und übt man das tätowieren?

Ventor: (zieht seine Hose ein kleines Stück hoch und zeigt das einzige Tattoo, das er selbst hat) erst mal bei mir selbst, damit wusste ich dann auch, was ich den Leuten antue. Danach kamen meine Frau und einige Freunde an die Reihe und irgendwann habe ich dann mein Studio aufgemacht. Seitdem läuft es.

 

m/o: Du warst jetzt auf der Full Metal Cruise, nicht als Gast, sondern mit Deinem Job als Tätowierer.

Ventor: Ja, ich habe in der Zeit 14 Tattoos gemacht. Das geht an die Gewinner des Ticketkaufs. Wenn Du die Cruise buchst, wirst Du gefragt, ob Du mitmachen willst. Es wird nur das Full Metal Cruise oder das Wacken-Logo tätowiert, dazwischen kann man wählen. Klingt vielleicht erst mal albern, aber wenn Du da auf dem Schiff bist, dafür ne Menge Kohle hingelegt hast, aber auch ne Menge Spaß hast, dann willst Du vielleicht eine ewige Erinnerung daran haben. Das ist echt ein geiles Erlebnis, man hat viel Spaß, es ist alles inklusive, super leckeres Essen, Du lernst viele Leute kennen, siehst Bends auf der Bühne, aber kommst auch auf dem Schiff mit denen ins Gespräch, Du hast die allerfreundlichste Crew, die inzwischen viel Spaß daran haben, mit den Metalheads übers Meer zu cruisen. Wenn man das alles genossen hat, dann ist das doch schön, sich noch so ein Andenken auf der Haut abzuholen. War für einige sogar ihr erstes Tattoo. Es ist ein echt angenehmes Gefühl auf diesem Schiff zu sein. Alle sind da gleich blöd, alle auf einer Wellenlänge, einfach nur super. Als wir als Band auf der Cruise waren, haben wir von der ersten Offizierin eine Brückenführung bekommen. Sie hat uns dann auch das rote Telefon gezeigt, das ist für Notfälle vorgesehen. Auf normalen Reisen klingelt das zwischen dreißig und fünfzig mal am Tag, weil jeder Idiot wegen irgendwelcher Nichtigkeiten, wie einer kaputten Kaffeemaschine das Notfalltelefon anruft. Auf unserer Cruise, es war der dritte Tag, waren wir bei null anrufen. Das macht das Metalpublikum so angenehm für die Crew.

 

m/o: Aber ist doch auch ein bisschen Urlaub für Dich, wenn Du am Tag so ein, zwei Tattoos stichst, die du schon zigfach gemacht hast uns aus dem Effeff kannst, oder?

Ventor: Ganz so leicht ist es dann doch nicht. Man kann nicht einfach sagen, das Motiv kannst Du jetzt im Schlaf machen. Da kommen unterschiedliche Menschen, verschiedene Charaktere, ganz verschiedene Hauttypen. Es ist egal, wie oft man ein Motiv sticht, es ist immer Arbeit, man muss sich auf jeden Kunden neu einstellen. Ich hab aber auch genug Freizeit auf dem Schiff. Ich mache da drei Tattoos am Tag, ist ganz erträglich. Ich kann die Full Metal Cruise jedem nur empfehlen, macht auf jeden Fall Spaß. Bis auf Mambo-Kurt, den will man immer über Bord schmeißen (lacht). Nein, er darf ja meinetwegen bleiben, aber die Orgel muss weg!

 

 

Wer das Bedürfnis verspürt, sich vom KREATOR-Drummer tätowieren zu lassen, meldet sich hier:

 

Kreativ-Tattoo

Karnaper Str. 19

45329 Essen

Tel.: 0201/ 50722370

 

www.kreativ-tattoo.de.tl

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