CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

BLUE RAY-REVIEW: DEEP PURPLE & ORCHESTRA - Live At Montreux 2011

DEEP PURPLE und Montreux. Das gehört seit den Aufnahmen zu “Machine Head” anno 1971 zusammen wie Brot und Butter. Da nimmt es wenig Wunder, dass die Altherrenrocker auch bei ihrer jüngsten Tour mit Orchesterbegleitung wieder beim dortigen Festival vorbei schauten und den Besuch auch für die Nachwelt fest hielten. Auf eine DVD, Blue Ray oder eine Doppel-CD kann der geneigte Fan zurückgreifen. Technisch ist gegen alle drei Produkte nix einzuwenden: modernster Standard bei Bild und Ton. Was die Performance der Band angeht, passt das auch alles soweit. Mit einer Ausnahme: Ian Gillan ist inzwischen stimmlich erheblich gealtert. Die typischen hohen Schreie gehen nunmehr gar nicht mehr, die Kraft der Stimme ist dahin. Wenig verwunderlich, denn der Mann ist mittlerweile über 40 Jahre im Rock-Geschäft und zählt inzwischen 66 Lenze. Dennoch: Irgendwie ist es ein wenig traurig, wenn man die Originalfassungen kennt.Positiv zu Buche schlägt bei der Veröffentlichung allerdings, dass es sich um kein gewöhnliches DP-Konzert handelt. Vielmehr ist ein komplettes Symphonieorchester mit von der Partie. Geboten wird allerdings nicht das legendäre „Concerto“, bei dem Rock und Klassik tatsächlich verschmolzen. Das ging eigentlich nach dem Abgang von Komponist Jon Lord auch kaum. Hier werden vielmehr Golden Oldies im Orchesterarrangement geboten: Klassiker wie „Highway Star”, „Strange Kind Of Woman”, „Lazy”, „Perfect Strangers”, „Hush”, „Woman From Tokyo”, „Black Night” und natürlich „Smoke On The Water” gewinnen mit Orchesterbegleitung tatsächlich den ein oder anderen neuen Aspekt. Alles nicht wirklich neu, aber ganz unterhaltsam und für Anhänger der Rock-Dinos zweifellos ein Pflichtkauf. Als Bonus gibt es ein Interview mit DEEP PURPLE in Montreux. -nhs