CD & DVD-REVIEWS:

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

BLUE-Ray & DVD-Review:

VELVET REVOLVER - Live In Houston/Rockpalast

Das ist mal nen echter Reißer: Endlich ein erstklassiger Mitschnitt der Post-GNR-Truppe VELVET REVOLVER. Im März 2008 ließen sich Slash & Co auf ihrer Tour zum zweiten Album „Libertad” im Kölner „Palladium” für den „Rockpalast” ablichten. Das Ergebnis gibt jetzt auch als Konserve.

Die Show findet sich sowohl auf der Blue Ray „Live In Houston & Live At Rockpalast“, als auch auf der DVD „Let It Roll - Live in Germany“. Erstere ist natürlich Bild und klangtechnisch überlegen. Die Blue Ray hat noch den Vorteil, dass der Käufer als Dreingabe die (aber schon bekannte) 2005er Show „Live In Houston“ von der „Contraband“-Tour in Houston in HD-Qualität bekommt und damit die fast doppelte Spielzeit bietet.

Auch wenn die Houston-Show bereits in der Vergangenheit bei Kritik und Fans auf nicht ungeteilte Begeisterung gestoßen ist, lohnt hier in jedem Fall der Kauf der Blue Ray. Denn auch wenn Sänger Scott Weiland kurz nach der „Libertad“-Tour von der Fahne ging, rockt die Truppe einfach erstklassig. Musikalisch gibt es bei dem 2008er Mitschnitt schwerpunktmäßig Stücke von „Libertad”. Aber auch Nummern vom Debütalbum „Contraband” sowie vorzüglich vorgetragene GUNS N’ ROSES-Klassiker  wie „It’s So Easy” und „Mr Brownstone” fehlen nicht. Zusätzlich wird auch Weilands STONE TEMPLE PILOTS-Vergangenheit mit „Vasoline” und „Sex Type Thing” gewürdigt. Technisch sind Bild und Ton einfach vorbildlich. Geiles Paket: Kaufen!