CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

SLASH - Living The Dream

Mit „Living The Dream” hat Slash sein viertes Soloalbum und das dritte mit seinen Sänger Myles Kennedy am Start. Was davon zu halten ist steht HIER.

Alice Cooper - At The Olympia

Im vergangenen Jahr hat Schock-Rocker-Opa Alice Cooper mit dem Studioalbum „Paranormal" ja noch unter Beweis gestellt, dass er noch nicht reif für die Rente ist. Jetzt überzeugt er noch mit einem Doppel-Live-Dokument vom Tour-Finale.

ALCATRAZZ - Live In Japan 1984

Anfang 1984 tourte ex-RAINBOW und MSG-Röhre Graham Bonnet mit seiner Truppe ALCATRAZZ durch Japan. Im Schlepptau  Yngwie J. Malmsteen. Die Show aus dem Nakano Sun Plaza wird nun erweitert und überarbeitet wiederveröffentlicht. Lohnende Anschaffung, findet unser Rezensent.

CD-REVIEW: SLASH FEAT. MYLES KENNEDY - Made In Stoke 24/7/11

Ein bärenstarkes Solodebüt hat ex-GUNS N ROSES-Saitenhexer vor einiger Zeit vorgelegt – mit massiver Promiunterstützung am Mikro. Das ließ sich selbstverständlich nicht live reproduzieren. So übernahm den Leadgesang auf der zugehörigen Tour Myles Kennedy von ALTER BRIDGE allein. Das hat er auch ganz gut gemacht, wie man auf den vorliegenden Doppel-Silberling „Made In Stoke 24/7/11“ nachhören kann. Für den Mitschnitt wurde das Konzert wurde am 24. Juli 2011 in Slashs Heimatstadt Stoke On Trent in der dortigen Victoria Hall mitgeschnitten. Die Show fand gegen Ende der 2010/11er Welttournee zu seinem Solodebütalbum „Slash” statt. Auf der Setliste finden sich Nummern von Slashs Soloscheibe, von seinen Alben sowohl mit SLASH’S SNAKEPIT als auch mit VELVET REVOLVER sowie natürlich GNR-Klassiker wie „Sweet Child O’ Mine”, „Paradise City”, „Rocket Queen”, „Civil War” oder „Mr. Brownstone”. In diesem Bereich ist also alles erstklassig. Auch spielerisch präsentiert sich die Truppe in Bestform. Einziges Monitum: Sänger Myles Kennedy. Der trällert zwar technisch erstklassig und treffsicher. Allerdings hat er stimmlich einfach nicht den Schneid eines Axel Rose in Topform. Und bei der Interpretation der Slash-Nummer „Dr. Alibi“, die auf der Studioscheibe von Lemmy Kilmister selbst eingeröhrt wurde, ist abschließend klar, wie der Unterschied zwischen Männern und Jungs klingt. Dennoch: überzeugende Live-Scheibe.