CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

CD-REVIEW: SLASH FEAT. MYLES KENNEDY - Made In Stoke 24/7/11

Ein bärenstarkes Solodebüt hat ex-GUNS N ROSES-Saitenhexer vor einiger Zeit vorgelegt – mit massiver Promiunterstützung am Mikro. Das ließ sich selbstverständlich nicht live reproduzieren. So übernahm den Leadgesang auf der zugehörigen Tour Myles Kennedy von ALTER BRIDGE allein. Das hat er auch ganz gut gemacht, wie man auf den vorliegenden Doppel-Silberling „Made In Stoke 24/7/11“ nachhören kann. Für den Mitschnitt wurde das Konzert wurde am 24. Juli 2011 in Slashs Heimatstadt Stoke On Trent in der dortigen Victoria Hall mitgeschnitten. Die Show fand gegen Ende der 2010/11er Welttournee zu seinem Solodebütalbum „Slash” statt. Auf der Setliste finden sich Nummern von Slashs Soloscheibe, von seinen Alben sowohl mit SLASH’S SNAKEPIT als auch mit VELVET REVOLVER sowie natürlich GNR-Klassiker wie „Sweet Child O’ Mine”, „Paradise City”, „Rocket Queen”, „Civil War” oder „Mr. Brownstone”. In diesem Bereich ist also alles erstklassig. Auch spielerisch präsentiert sich die Truppe in Bestform. Einziges Monitum: Sänger Myles Kennedy. Der trällert zwar technisch erstklassig und treffsicher. Allerdings hat er stimmlich einfach nicht den Schneid eines Axel Rose in Topform. Und bei der Interpretation der Slash-Nummer „Dr. Alibi“, die auf der Studioscheibe von Lemmy Kilmister selbst eingeröhrt wurde, ist abschließend klar, wie der Unterschied zwischen Männern und Jungs klingt. Dennoch: überzeugende Live-Scheibe.