CD & DVD-REVIEWS:

METALLICA - S&M2

METALLICA machen es nochmal mit Gefiedel und Tschingderassabum. Taugt das was? Wie die neue Orchester-Scheibe „S&M2“ ist steht HIER.

BLUES PILLS - Holy Moly!

Nach dem Abgang von Gitarrist Dorian Sorriaux sahen viele die BLUES PILLS bereits am Ende. Weit gefehlt. Die neue Scheibe "Holy Moly!" ist einfach stark, wie man HIER lesen kann.

PRIMAL FEAR - Metal Commando

Die einen sagen: Mat Sinner nimmt mit PRIMAL FEAR seit 22 Jahren immer wieder die gleiche Platte auf, die anderen finden: „Metal Commando“ ist die beste JUDAS PRIEST-Scheibe seit vielen Jahren. Welche Einschätzung stimmt, haben wir HIER aufgeschrieben.

ROSE TATTOO – OUTLAWS

Die Aussie-Rabauken von ROSE TATTOO haben sich ihr 1978er Debüt nochmal in der aktuellen Besetzung vorgenommen. Wie das klingt, hat unser Rezensent Onkel Hotte HIER aufgeschrieben.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

CD-REVIEW: SLASH FEAT. MYLES KENNEDY - Made In Stoke 24/7/11

Ein bärenstarkes Solodebüt hat ex-GUNS N ROSES-Saitenhexer vor einiger Zeit vorgelegt – mit massiver Promiunterstützung am Mikro. Das ließ sich selbstverständlich nicht live reproduzieren. So übernahm den Leadgesang auf der zugehörigen Tour Myles Kennedy von ALTER BRIDGE allein. Das hat er auch ganz gut gemacht, wie man auf den vorliegenden Doppel-Silberling „Made In Stoke 24/7/11“ nachhören kann. Für den Mitschnitt wurde das Konzert wurde am 24. Juli 2011 in Slashs Heimatstadt Stoke On Trent in der dortigen Victoria Hall mitgeschnitten. Die Show fand gegen Ende der 2010/11er Welttournee zu seinem Solodebütalbum „Slash” statt. Auf der Setliste finden sich Nummern von Slashs Soloscheibe, von seinen Alben sowohl mit SLASH’S SNAKEPIT als auch mit VELVET REVOLVER sowie natürlich GNR-Klassiker wie „Sweet Child O’ Mine”, „Paradise City”, „Rocket Queen”, „Civil War” oder „Mr. Brownstone”. In diesem Bereich ist also alles erstklassig. Auch spielerisch präsentiert sich die Truppe in Bestform. Einziges Monitum: Sänger Myles Kennedy. Der trällert zwar technisch erstklassig und treffsicher. Allerdings hat er stimmlich einfach nicht den Schneid eines Axel Rose in Topform. Und bei der Interpretation der Slash-Nummer „Dr. Alibi“, die auf der Studioscheibe von Lemmy Kilmister selbst eingeröhrt wurde, ist abschließend klar, wie der Unterschied zwischen Männern und Jungs klingt. Dennoch: überzeugende Live-Scheibe.