CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

CD-REVIEW:

VANDERBUYST: The Flying Dutchmen

Ihre mittlerweile dritte Scheibe schieben die Holländer VANDERBUYST mit „The Flying Dutchmen“ über den Tresen. Richard W. aus B. hat bei dem Silberling allerdings keineswegs Pate gestanden, sondern eher – wie schon auf den überzeugenden Vorgängerwerken - Heroen des klassischen Heavy Rock wie THIN LIZZY, SAMSON oder UFO.

Und in die selbe Kerbe hat der Dreier auch diesmal wieder erfolgreich: Unprätentiöse, harte Rocknummern, die auch 1981 das Licht der Welt hätten erblicken können. Es wird wieder coole gerifft und mitreißend soliert. Und vor allem: Es gibt Melodien, die jeder Hartwurtfestivität gut zu Gesicht stehen, so etwa der tolle Titeltrack, aber auch „Never Be Clever“ oder „In Dutch“. Mit „Lecherous“ gibt es noch einen echten Nackenbrecher. Fast Balladesk wird es dann beim semiakustischen „Give Me One More Shot“. Neuerungen beschränken sich auf einige Korrekturen am Gesamtsound: So ist häufiger eine zweite Gitarre zu hören. Diese Overdubs runden das Klangbild angenehm ab. Geile Scheibe. Etwas mehr aus knappe 40 Minuten hätten es aber sein dürfen.

Und das VANDERBUYST auch als exquisite Live-Band bekannt sind, ist es sehr erfreulich, dass die Truppe sich zur Vorstellung des neuen Werkes in unseren Breiten entschlossen hat. Im Essener Turock werden Herr Verbuyst und seine Mitstreiter uns am 8. Dezember das neue Werk (und sicher auch eine Auswahl aus dem bisherigen Schaffen) näher bringen. Unterstützt werden sie dabei von CAULDRON und BLIKSEM. Los geht es um 19:30 Uhr, Karten kosten faire 14 € (VVK) und 18 € (AK) und sind HIER zu haben.