CD & DVD-REVIEWS:

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

CD-REVIEW:

VANDERBUYST: The Flying Dutchmen

Ihre mittlerweile dritte Scheibe schieben die Holländer VANDERBUYST mit „The Flying Dutchmen“ über den Tresen. Richard W. aus B. hat bei dem Silberling allerdings keineswegs Pate gestanden, sondern eher – wie schon auf den überzeugenden Vorgängerwerken - Heroen des klassischen Heavy Rock wie THIN LIZZY, SAMSON oder UFO.

Und in die selbe Kerbe hat der Dreier auch diesmal wieder erfolgreich: Unprätentiöse, harte Rocknummern, die auch 1981 das Licht der Welt hätten erblicken können. Es wird wieder coole gerifft und mitreißend soliert. Und vor allem: Es gibt Melodien, die jeder Hartwurtfestivität gut zu Gesicht stehen, so etwa der tolle Titeltrack, aber auch „Never Be Clever“ oder „In Dutch“. Mit „Lecherous“ gibt es noch einen echten Nackenbrecher. Fast Balladesk wird es dann beim semiakustischen „Give Me One More Shot“. Neuerungen beschränken sich auf einige Korrekturen am Gesamtsound: So ist häufiger eine zweite Gitarre zu hören. Diese Overdubs runden das Klangbild angenehm ab. Geile Scheibe. Etwas mehr aus knappe 40 Minuten hätten es aber sein dürfen.

Und das VANDERBUYST auch als exquisite Live-Band bekannt sind, ist es sehr erfreulich, dass die Truppe sich zur Vorstellung des neuen Werkes in unseren Breiten entschlossen hat. Im Essener Turock werden Herr Verbuyst und seine Mitstreiter uns am 8. Dezember das neue Werk (und sicher auch eine Auswahl aus dem bisherigen Schaffen) näher bringen. Unterstützt werden sie dabei von CAULDRON und BLIKSEM. Los geht es um 19:30 Uhr, Karten kosten faire 14 € (VVK) und 18 € (AK) und sind HIER zu haben.