CD & DVD-REVIEWS:

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

DVD-REVIEW:

GEORGE MARTIN - Produced By George Martin

GEORGE MARTIN ist ein Gigant unter den Musikproduzenten, nicht nur, weil er den Sound der BEATLES gemacht hat. Das wird in der Film-Biographie „Produced By George Martin” gewürdigt. Das Werk erzählt Martins Kindheit, Kriegserfahrungen und auch den Start als junger Musikstudent, der in den frühen 1950ern bei EMI/Parlophone anheuert, um an Orchestermusik, Comedy-Scheiben und Kinderliedern zu arbeiten.

Aber der Durchbruch kam erst 1962, als Martin mit den BEATLES die Welt der Popularmusik auf dem Kopf stellte. Das, aber auch sein sonstiges Schaffen wird in klassischen Clips mit von ihm betreuten Künstlern nachgezeichnet. Ergänzt wird das mit vielen frischen Interviews, etwa mit Paul McCartney, Ringo Starr, Michael Palin, Jeff Beck, Cilla Black und Bernard Cribbins. Das Bonusmaterial bietet satte 50 Minuten mit zusätzlichen Interviews unter anderem mit Mega-Produzent Rick Rubin, T Bone Burnett oder Jimmy Webb. Interessant, wenn auch nicht essenziell. -nhs