CD & DVD-REVIEWS:

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

DVD-REVIEW:

GEORGE MARTIN - Produced By George Martin

GEORGE MARTIN ist ein Gigant unter den Musikproduzenten, nicht nur, weil er den Sound der BEATLES gemacht hat. Das wird in der Film-Biographie „Produced By George Martin” gewürdigt. Das Werk erzählt Martins Kindheit, Kriegserfahrungen und auch den Start als junger Musikstudent, der in den frühen 1950ern bei EMI/Parlophone anheuert, um an Orchestermusik, Comedy-Scheiben und Kinderliedern zu arbeiten.

Aber der Durchbruch kam erst 1962, als Martin mit den BEATLES die Welt der Popularmusik auf dem Kopf stellte. Das, aber auch sein sonstiges Schaffen wird in klassischen Clips mit von ihm betreuten Künstlern nachgezeichnet. Ergänzt wird das mit vielen frischen Interviews, etwa mit Paul McCartney, Ringo Starr, Michael Palin, Jeff Beck, Cilla Black und Bernard Cribbins. Das Bonusmaterial bietet satte 50 Minuten mit zusätzlichen Interviews unter anderem mit Mega-Produzent Rick Rubin, T Bone Burnett oder Jimmy Webb. Interessant, wenn auch nicht essenziell. -nhs