CD & DVD-REVIEWS:

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

Don Felder - American Rock `N` Roll

Ex-EAGLES-Gitarrero Don Felder haut Personell auf seinem neuen Soloalbum „American Rock `N` Roll“ganz schön auf den Putz und schleppt eine ganze Promi-Brigade an, wie man HIER lesen kann,

Rossi/Rickard - We Talk Too Much

Herr Rossi sucht das Glück diesmal ohne seine Stammband STATUS QUO, Zusammen mit Sängerin Hannah Rickard frönt er seiner Leidenschaft für Country. Rockt nicht, findet unser Rezensent.

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

DVD-REVIEW:

MUDDY WATERS & THE ROLLING STONES - LIVE AT THE CHECKERBOARD LOUNGE CHICAGO 1981

Diese DVD enthält tatsächlich Historisches: November 1981, die ROLLING STONES arbeiten sich mit ihrem Tour-Tross durch die USA und lassen dabei auch Chicago nicht unberührt. Am 22. November schauen die fünf Briten in Muddy Waters legendären Club „The Checkerboard Lounge“ vorbei, wo die Blues-Legende selbst auftritt. Es dauerte nicht lange, da stehen Mick Jagger, Keith Richards, Ronnie Wood und Ian Stewart selbst mit auf der Bühne und Jammen mit Waters & Co. Es folgten ihnen auch noch Buddy Guy und Lefty Dizz. Ein wirklich historischer Auftritt. Hier wurde Blues-Geschichte geschrieben. Und die wurde glücklicherweise bildlich für die Nachwelt festgehalten. Diese Aufnahmen wurden jetzt auf Grundlage des Originalmaterials restauriert und von Bob Clearmountain gemischt. Klingt und schaut sich natürlich nicht so glatt poliert an wie jüngere Live-Werke der Rollenden Steine oder gar Martin Scorseses „Shine A Light“. Dafür ist es aber ein echtes Zeitdokument. Pflichtkauf!