CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

SLASH - Living The Dream

Mit „Living The Dream” hat Slash sein viertes Soloalbum und das dritte mit seinen Sänger Myles Kennedy am Start. Was davon zu halten ist steht HIER.

Alice Cooper - At The Olympia

Im vergangenen Jahr hat Schock-Rocker-Opa Alice Cooper mit dem Studioalbum „Paranormal" ja noch unter Beweis gestellt, dass er noch nicht reif für die Rente ist. Jetzt überzeugt er noch mit einem Doppel-Live-Dokument vom Tour-Finale.

ALCATRAZZ - Live In Japan 1984

Anfang 1984 tourte ex-RAINBOW und MSG-Röhre Graham Bonnet mit seiner Truppe ALCATRAZZ durch Japan. Im Schlepptau  Yngwie J. Malmsteen. Die Show aus dem Nakano Sun Plaza wird nun erweitert und überarbeitet wiederveröffentlicht. Lohnende Anschaffung, findet unser Rezensent.

DVD-REVIEW:

OZZY OSBOURNE - SPEAK OF THE DEVIL

Das auf „Speak Of The Devil” verewigte Konzertdokument macht seit geraumer Zeit in Form verschiedener grauer Billig-Silberlinge durchaus unterschiedlicher Qualität die Runde. Nun hat man sich offenbar überlegt, dass es durchaus Sinn macht, die 1982 im kalifornischen Irvine Meadows gefilmte Vorstellung mal ordentlich aufgearbeitet verfügbar zu machen. Das gezeigte Konzert war einer der Nachholtermine der "Diary Of A Madman” –Tour. Sie stand unter einem tragischen Vorzeichen, war die Gastspielreise doch nach dem tragischen Tod von Saitenhexer Randy Rhoads bei einem Flugzeugabsturz im März ’82 unterbrochen worden. Für den göttlichen Randy sprang Gitarrist Brad Gillis ein. Der machte - wie man hier sehen kann – seine Sache ganz ordentlich. Aber er hatte sicher nicht annähernd das gleiche Format wie Rhoads und war bekanntlich bei OZZY auch keine Dauerlösung auf die Gitarrenposten. Der Mitschnitt liefert einen Schnappschuss von OZZY OSBOURNES typischer Bühnenshow in den Achtzigern, abenteuerlicher Showeinlagen und irrwitzige Energie inklusive. Die Setliste beschränkt sich natürlich auf Songs der ersten beiden OZZY-Soloalben wie „Mr Crowley”, „Over The Mountain”, „Crazy Train”, „Flying High Again” oder „Goodbye To Romance”. Aber auch BLACK SABBATH-Klassiker wie „Iron Man” und „Paranoid” fehlen nicht. Bildlich und klanglich alles ganz ordentlich, wenn auch die historische Quelle des Gebotenen unübersehbar ist. Aber für Fans sicher ein Pflichtkauf.