CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

DVD-REVIEW:

OZZY OSBOURNE - SPEAK OF THE DEVIL

Das auf „Speak Of The Devil” verewigte Konzertdokument macht seit geraumer Zeit in Form verschiedener grauer Billig-Silberlinge durchaus unterschiedlicher Qualität die Runde. Nun hat man sich offenbar überlegt, dass es durchaus Sinn macht, die 1982 im kalifornischen Irvine Meadows gefilmte Vorstellung mal ordentlich aufgearbeitet verfügbar zu machen. Das gezeigte Konzert war einer der Nachholtermine der "Diary Of A Madman” –Tour. Sie stand unter einem tragischen Vorzeichen, war die Gastspielreise doch nach dem tragischen Tod von Saitenhexer Randy Rhoads bei einem Flugzeugabsturz im März ’82 unterbrochen worden. Für den göttlichen Randy sprang Gitarrist Brad Gillis ein. Der machte - wie man hier sehen kann – seine Sache ganz ordentlich. Aber er hatte sicher nicht annähernd das gleiche Format wie Rhoads und war bekanntlich bei OZZY auch keine Dauerlösung auf die Gitarrenposten. Der Mitschnitt liefert einen Schnappschuss von OZZY OSBOURNES typischer Bühnenshow in den Achtzigern, abenteuerlicher Showeinlagen und irrwitzige Energie inklusive. Die Setliste beschränkt sich natürlich auf Songs der ersten beiden OZZY-Soloalben wie „Mr Crowley”, „Over The Mountain”, „Crazy Train”, „Flying High Again” oder „Goodbye To Romance”. Aber auch BLACK SABBATH-Klassiker wie „Iron Man” und „Paranoid” fehlen nicht. Bildlich und klanglich alles ganz ordentlich, wenn auch die historische Quelle des Gebotenen unübersehbar ist. Aber für Fans sicher ein Pflichtkauf.