CD & DVD-REVIEWS:

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker – Weltenbrand

Konstantin Wecker kommt aktuell mit großem Besteck. Beim „Weltenbrand“ begleiten ihn die Bayerischen Philharmonie. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

DVD-REVIEW:

PETER GABRIEL - SECRET WORLD LIVE

Ein Grammy bekam Peter Gabriel vor knapp 20 Jahren für seinen Film „Secret World Live”. Nun hat man das Werk auf Grundlage der Originalvorlage und mit modernster DVD-Technik für Ton und Bild komplett neu aufgehübscht und remastert. Das Werk wurde im November 1993 im italienischen Modena bei der Tour zu Gabriels Album „Us” mitgeschnitten. Die Show zeigte damals eine aufwendige Choreografie auf zwei Bühnen. Gabriel zeigt sich als gewohnt theatralisches Bühnentalent, das Klassiker wie „Sledgehammer”, „Don’t Give Up”, oder „Solsbury Hill” gekonnt präsentiert. Als Bonusmaterial gibt es ein Making Of des „Secret World Live”-Films mit Interviews und einen Blick hinter die Kulissen sowie eine restaurierte Foto-Slideshow zur remixten Orchesterversion von „Steam” / „The Rhythm Of The Heat” von der „New Blood: Live In London”-Show. Alles ganz schön, aber eigentlich nur für Hardcore Fans essenziell.