CD & DVD-REVIEWS:

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

Don Felder - American Rock `N` Roll

Ex-EAGLES-Gitarrero Don Felder haut Personell auf seinem neuen Soloalbum „American Rock `N` Roll“ganz schön auf den Putz und schleppt eine ganze Promi-Brigade an, wie man HIER lesen kann,

Rossi/Rickard - We Talk Too Much

Herr Rossi sucht das Glück diesmal ohne seine Stammband STATUS QUO, Zusammen mit Sängerin Hannah Rickard frönt er seiner Leidenschaft für Country. Rockt nicht, findet unser Rezensent.

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

BLU-RAY-REVIEW:

PINK FLOYD (Classic Albums) - The Making Of The Dark Side Of The Moon

Bereits vor einigen Jahren wurde PINK FLOYDS epochales Meisterwerk „Dark Side Of The Moon” in der „Classic Albums“-Serie auf den Seziertisch gelegt – und das ebenso vorzüglich die das Album selbst. Dabei nimmt man in Interviews mit Roger Waters, Richard Wright, David Gilmour und Nick Mason Songs und Entstehung grandiosen Werks erhellend auseinander. Dabei wirken auch Toningenieur Alan Parsons, der verstorbenen Coverdesigner Storm Thorgerson sowie weitere Beteiligte mit. Das Bonusmaterial zeigt unter anderem eine komplette Solo-Akustik-Performance von Roger Waters zu „Brain Damage” und seine Gedanken zu diesem Song. Waters und Parsons diskutieren derweil „Money”, dazu spielen Gilmour Gitarre und Waters Bass. Und Richard Wright spricht über „Us And Them” und spielt dazu Klavier.

Wenn sich die SD-BR-Wiederöffentlichung bei einem Werk lohnt, dann hier. Mit der SD-Blu-Ray-Reihe spendiert das Label Eagle Vision einigen klassischen Veröffentlichungen ein möglichst hochwertiges Klangbild. SD steht für „Standard Definition“ und bedeutet, dass die Originalaufnahmen in unkomprimiertem Stereo- und DTS-HD-Master-Audio-Surround-Sound überarbeitet wurden. Auch historische Konzerte, die anno dazumal natürlich nicht in HD gefilmt wurden, werden bestmöglich restauriert. Bild in 16:9 und Sound in LPCM-Stereo sind erwartungsgemäß top.–nhs