CD & DVD-REVIEWS:

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker – Weltenbrand

Konstantin Wecker kommt aktuell mit großem Besteck. Beim „Weltenbrand“ begleiten ihn die Bayerischen Philharmonie. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

BLU-RAY-REVIEW:

THE ROLLING STONES - Stones In Exile

Als Steuerflüchtlinge gingen 1971 die ROLLING STONES ins Exil nach Frankreich. Keith Richards entschied sich für eine Villa namens ´Nellcôte` in Villefranche-sur-Mer. Dort quartierte sich dann die ganze Band ein und meißelten ihr Meisterwerk „Exile On Main Street” in die Rille. Und diese Geschichte erzählt „Stones In Exile” aus der Sicht der beteiligten Musiker. Dazu wurden umfangreiche Aufnahmen aus dem Archiv verarbeitet. Das Bonusmaterial umfasst Interviews mit Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts, Bill Wyman und Mick Taylor. Hinzu kommt Material von „Cocksucker Blues”, Aufnahmen von Mick Jaggers und Charlie Watts Rückkehr in die „Olympic Studios“ sowie Einblicke in Jaggers Landsitz „Stargroves“. Dort hatte ein Großteil der Vorarbeiten zum Album stattgefunden. Das Bildmaterial im Format 16:9 ist großenteils historisch, aber gut aufgearbeitet. Den Sound gibt es nur in LPCM Stereo, aber ebenfalls professionell poliert. Insgesamt gibt es satte 145 Minuten Spielzeit. Für Fans der Glimmer Twins sicher essenziell.–nhs