CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BLUE RAY-REVIEW:

THE ROLLING STONES - Crossfire Hurricane

Das ist mal ein echter Beitrag zur Bandgeschichte der ROLLING STONES: In „Crossfire Hurricane” von Regisseur Brett Morgen berichten die STONES anlässlich des 50. Wiegenfestes der Kapelle über ihren Parforce-Ritt von bluessüchtigen Teenagern in den frühen Sechzigern zu echten Ikonen der Popkultur. Dazu wurden alle Mitglieder der Band zu aktuellen Interviews vor Linse und Mikro gezerrt

Darin erzählen sie von Aufnahmen ihrer Klassiker, legendären Auftritte oder den medialen Höhenflügen und Abstürzen der zurückliegenden fünf Dekaden. Mit „Crossfire Hurricane” bekommt der Zuschauer einen Eindruck davon, was es konkret bedeutet, ein STONE und damit Überlebender von Anklagen, Drogenexzessen und Bandstreitereien zu sein. Über ein Jahr wurde an dieser Collage aus zum Teil rarem und unveröffentlichtem Material gearbeitet. Dabei mischten die Herren selbst mit. Im Bonusmaterial gibt es den Kino-Trailer, ein Interview mit Regisseur Brett Morgen sowie Aufnahmen weiterer historischer Auftritte. Insgesamt werden satte 142 Minuten Spielzeit geboten. Fans der Glimmer Twins sollten zugreifen.

Die Bilder kommen in 16:9 daher, verraten aber natürlich zum Teil ihre historische Herkunft. Gleiches gilt für den in DTS Surround, Dolby Digital 5.1 und Dolby Digital Stereo angebotenen Sound, der aber gut digital aufgearbeitete wurde. -nhs