CD & DVD-REVIEWS:

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

BLUE RAY-REVIEW:

THE ROLLING STONES - Crossfire Hurricane

Das ist mal ein echter Beitrag zur Bandgeschichte der ROLLING STONES: In „Crossfire Hurricane” von Regisseur Brett Morgen berichten die STONES anlässlich des 50. Wiegenfestes der Kapelle über ihren Parforce-Ritt von bluessüchtigen Teenagern in den frühen Sechzigern zu echten Ikonen der Popkultur. Dazu wurden alle Mitglieder der Band zu aktuellen Interviews vor Linse und Mikro gezerrt

Darin erzählen sie von Aufnahmen ihrer Klassiker, legendären Auftritte oder den medialen Höhenflügen und Abstürzen der zurückliegenden fünf Dekaden. Mit „Crossfire Hurricane” bekommt der Zuschauer einen Eindruck davon, was es konkret bedeutet, ein STONE und damit Überlebender von Anklagen, Drogenexzessen und Bandstreitereien zu sein. Über ein Jahr wurde an dieser Collage aus zum Teil rarem und unveröffentlichtem Material gearbeitet. Dabei mischten die Herren selbst mit. Im Bonusmaterial gibt es den Kino-Trailer, ein Interview mit Regisseur Brett Morgen sowie Aufnahmen weiterer historischer Auftritte. Insgesamt werden satte 142 Minuten Spielzeit geboten. Fans der Glimmer Twins sollten zugreifen.

Die Bilder kommen in 16:9 daher, verraten aber natürlich zum Teil ihre historische Herkunft. Gleiches gilt für den in DTS Surround, Dolby Digital 5.1 und Dolby Digital Stereo angebotenen Sound, der aber gut digital aufgearbeitete wurde. -nhs