CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

CD-REVIEW:

ADLER - Back From The Dead

STEVEN ADLER hatte man eigentlich schon abgeschrieben: Rauswurf bei GNR, Drogenabstürze, diverse gefloppte Bandprojekte, Gastspiel bei TV-Show über Stars im Entzug. Traurig. Mit ADLERS APPETITE setzte er dann auf die alten GNR-Gassenhauer. Aber es sprang auch die ganz hoffnungsvolle  EP „Alive“ heraus. Da hatte er mit Gitarrist Lonny Paul schon einen seiner neuen Weggefährten an Land gezogen. Der riss verschiedene neue Ideen auf, ADLER entschloss sich zum Abschied von Golden Oldies-Truppe und heuerte einen neuen Sänger an und schon sprang die vorliegende Scheibe heraus. Und die ist eine faustdicke Überraschung. Die Gunners kann man ganz entfernt noch mitschwingen hören, aber vor allem ist „Back From The Dead“ eine moderne US-Hardrockplatte. Vieles erinnert eher an Slashs jüngsten Alleingang oder an BUCKCHERRY als an GNR anno 1986. Dennoch ein paar Pistolen und Rosen sind noch dabei. So gastiert etwa Slash bei der Ballade „Just Don't Ask“. Die ist aber fast einer der schwächeren Songs der Platte. Überzeugen kann das Album vor allem mit seinen rockigen Momenten, etwa dem Titelsong „Back From The Dead“ oder den Knallern „Own Worst Enemy“ und „Another Version Of The Truth“. Wirklich stark. Ebenfalls ordentlich: die SingLe „The One That You hated“ und der Arena-Rock-Nummer „Good To Be Bad“. Da ist dann auch ROB ZOMBIE / EX-MARILYN MANSON Gitarrist JOHN 5 mit dabei. Einziger Ausfall bleibt die Schmonzette „Waterfall . Hätte es nicht gebraucht. Ansonsten: Gute Scheibe.

Eingehämmert wurde das Ding in L.A. (wo auch sonst) unter der Leitung von Jeff Pilson (FOREIGNER, DOKKEN). Der hat mit Mixer Jay Ruston ganze Arbeit geleistet. Die Scheibe ballert ordentlich. -nhs

 

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