CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

CD-REVIEW:

GOV’T MULE - Shout!

Da hat die Zockertruppe GOV’T MULE um Gitarristen und Sänger Warren Haynes mal wieder echt einen raus getan. Mit ihrem neuen Album „Shout!“ jammen sich neben Haynes auch Mitbegründer und Schlagzeuger Matt Abts, Tasten- und Co-Gitarrenmann Danny Louis und Bassist Jorgen Carlsson spielfreudig nicht nur durch eine Scheibe frischen Stoffs, sondern gleich durch zwei. Das tun sie mit reichlich Promi-Rückendeckung. Auf dem ersten Silberling gibt es neue Kompositionen. Die decken wiederum die gesamte stilistische Bandbreite des Quartetts ab. Von der rockigen Heavy Blues Nummer „World Boss“ über fast Melancholisches wie „Forsaken Savior“ oder PINK FLOYD-artiges wie „Captured“ bis hin zur Stippvisite in Jamaika mit „Scared To Live“. Alles rund. Allerdings ist dampfwalzenartige Kraft der Ur-Fassung von GOV’T MULE nach dem Tod von Original-Tieftöner Allen Woody natürlich verloren gegangen. Daran hat sich erwartungsgemäß nix geändert.

Dafür hat man sich aber auf dem zweiten Silberling von „Shout!“ das neue Songmaterial noch mal unter Beihilfe berühmter Gastsänger wie Ben Harper, Elvis Costello, Glenn Hughes, Jim James, Dave Matthews oder Steve Winwood vorgenommen. Dieser Blick durch die Augen Dritter auf die neuen Nummern bringt mancherlei überraschende Klangerkenntnisse. Zum Teil kann man durch die Gaststimmen kaum glauben, dass es sich um die gleiche Band handelt, die dürster-bluesige, bleischwere MULE-Klassiker wie „Mother Earth“ geschaffen hat. Insgesamt ein wirklich beeindruckendes Werk. Uneingeschränkte Kaufempfehlung. -nhs