CD & DVD-REVIEWS:

Biff Byford - School of Hard Knocks

Biff Byford, hauptberuflich Frontmann und irgendwie auch Mastermind der NWOBHM-Veteranen SAXON serviert uns mit “School of Hard Knocks” sein Solo-Debüt. Was davon zu halten ist, steht HIER.

ROSE TATTOO – OUTLAWS

Die Aussie-Rabauken von ROSE TATTOO haben sich ihr 1978er Debüt nochmal in der aktuellen Besetzung vorgenommen. Wie das klingt, hat unser Rezensent Onkel Hotte HIER aufgeschrieben.

MONO INC. – The Book Of Fire

Die Hamburger Düsterrocker MONO INC. servieren uns mit „The Book Of Fire“ den Nachfolger ihres Erfolgsalbums “Welcome To Hell”. Zielgruppengerecht, urteilt unser Rezensent.

Molly Hatchet  - Battleground

Die Southern Rock-Veteranen MOLLY HATCHET kommen dieser Tage mit ihrer neuen Live-Scheibe „Battleground“ um die Ecke - mit Gesangsneuzugang Jimmy Elkins, wie man HIER lesen kann.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

CD-REVIEW:

OLIVA - Raise The Curtain

Vorhang auf für JON OLIVA. Bei den zahlreichen Projekten des ehemaligen SAVATAGE-Frontmanns kann man schon mal den Überblick verlieren. Während Dr. Butcher und Jon Oliva's Pain aber noch Bandprojekte waren, biegt der beleibte Mountain King nun mit seiner ersten echten Solo-Platten um die Ecke. Und er nutzt seine Freiheiten weidlich. OLIVA, der fast alle Instrumente selbst eingespielt hat, lebt seinen Hang zu Hymnen, Pomp und Theatralik nach Leibeskräften aus, vor allem an den Tasten tobt er sich aus. In „Ten Years“ lässt Oliva eine satte Bläsergruppe ertönen und in der anrührenden Ballade „Soldier“ bringt er seinen Fans gar die Flötentöne bei. Auf das funkige „Father Time“ könnte man sogar tanzen, wenn man könnte. Wer gedacht hat, dass OLIVA Solo verstärkt auf SAVATAGE-Pfaden wandeln würde, der wird von der Scheibe wohl eher enttäuscht – aber wer erwartet das bei einem Solo-Album schon? Alle anderen können ruhig mal reinhören, denn die Mixtur ist durchaus unterhaltsam. - Onkel Hotte

 

Das wird gegeben:

 

1. Raise The Curtain

2. Soul Chaser

3. Ten Years

4. Father Time

5. I Know

6. Big Brother

7. Armageddon

8. Soldier

9. Stalker

10. The Witch

11. Can't Get Away

12. The Truth