CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

CD-REVIEW:

THE RIDES - Can’t Get Enough

THE RIDES sind mal eine überraschende All-Star-Paarung. Hier kollaborieren die Folk-Rock-Ikone Stephen Stills, der auf eine fast 50jährige musikalische Karriere zurückblicken kann, und der 32 Jahre jüngeren Bluesrock-Gitarrist Kenny Wayne Shepherd. Aber das ungleiche Paar hat zwei gemeinsame Leidenschaften: alte Autos und den Blues – und so geben sie ordentlich Gas. Ergänzt wird das Gespann von Keyboard-Legende Barry Goldberg, Bassist Kevin McCormick und Shepherds langjährigem Schlagzeuger Chris Layton, der auch schon bei Stevie Ray Vaughans „Double Trouble“ aktiv war.

Das Debüt „Can’t Get Enough“ bietet überraschende musikalische Perspektiven. Verneigungen vor klassischen Bluesern wie Muddy Waters  („Honey Bee”) und Elmore James (“Talk To Me Baby”) sind durchaus erwartbar. Adaptionen von Rocknummern aus den frühen siebziger Jahren sorgen dagegen für Erstaunen. Dieser Fischzug durch fremde musikalische Gewässer funktioniert bei „Search and Destroy“ von IGGY POP & THE STOOGES wirklich überzeugend. Andererseits erleidet man bei NEIL YOUNGS Hymne „Rockin’ In The Free World” deftig Schiffbruch. Hier hat man einfach zu wenig kreatives Hirnschmalz investiert und den Schrubb-Rocker einfach herunternudelt. Trotz leichter Abzüge in der B-Note dennoch ein sehr unterhaltsames Debüt. –nhs

Ein paar Appetithappen gibt es HIER.