CD & DVD-REVIEWS:

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

EDGUY – Monuments

Die Umsatzkönige EDGUY fräsen sich schon nunmehr seit 25 Jahren mit ihren etwas zu klebrigen Melodien in unser Gehör. Das begehen sie mit einem fetten Packet aus Best-Of, nagelneuen Nummern und einer DVD. Lohnende Anschaffung, findet unserer Rezensent.

EUROPE - Final Countdown 30th Ann. Show

 

Vor drei Dekaden haben EUROPE mit „Final Countdown“ sämtliche Hitparaden geknackt. Das wurde 2016 auch livehaftig gefeiert. Was von dem gerade erschienen Mitschnitt der Feierlichkeiten zu halten ist, steht HIER

 

CD-REVIEW:

THE RIDES - Can’t Get Enough

THE RIDES sind mal eine überraschende All-Star-Paarung. Hier kollaborieren die Folk-Rock-Ikone Stephen Stills, der auf eine fast 50jährige musikalische Karriere zurückblicken kann, und der 32 Jahre jüngeren Bluesrock-Gitarrist Kenny Wayne Shepherd. Aber das ungleiche Paar hat zwei gemeinsame Leidenschaften: alte Autos und den Blues – und so geben sie ordentlich Gas. Ergänzt wird das Gespann von Keyboard-Legende Barry Goldberg, Bassist Kevin McCormick und Shepherds langjährigem Schlagzeuger Chris Layton, der auch schon bei Stevie Ray Vaughans „Double Trouble“ aktiv war.

Das Debüt „Can’t Get Enough“ bietet überraschende musikalische Perspektiven. Verneigungen vor klassischen Bluesern wie Muddy Waters  („Honey Bee”) und Elmore James (“Talk To Me Baby”) sind durchaus erwartbar. Adaptionen von Rocknummern aus den frühen siebziger Jahren sorgen dagegen für Erstaunen. Dieser Fischzug durch fremde musikalische Gewässer funktioniert bei „Search and Destroy“ von IGGY POP & THE STOOGES wirklich überzeugend. Andererseits erleidet man bei NEIL YOUNGS Hymne „Rockin’ In The Free World” deftig Schiffbruch. Hier hat man einfach zu wenig kreatives Hirnschmalz investiert und den Schrubb-Rocker einfach herunternudelt. Trotz leichter Abzüge in der B-Note dennoch ein sehr unterhaltsames Debüt. –nhs

Ein paar Appetithappen gibt es HIER.