CD & DVD-REVIEWS:

EDGUY – Monuments

Die Umsatzkönige EDGUY fräsen sich schon nunmehr seit 25 Jahren mit ihren etwas zu klebrigen Melodien in unser Gehör. Das begehen sie mit einem fetten Packet aus Best-Of, nagelneuen Nummern und einer DVD. Lohnende Anschaffung, findet unserer Rezensent.

EUROPE - Final Countdown 30th Ann. Show

 

Vor drei Dekaden haben EUROPE mit „Final Countdown“ sämtliche Hitparaden geknackt. Das wurde 2016 auch livehaftig gefeiert. Was von dem gerade erschienen Mitschnitt der Feierlichkeiten zu halten ist, steht HIER

 

MR. BIG – Defying Gravity

Die US-Zockertruppe MR. BIG meldet sich mal wieder zu Wort. Bei „Defying Gravity“ bleibt sie aber unter ihren Möglichkeiten. Nicht spielerisch, aber kompositorisch, stellt unser Rezensent fest.

BLIND GUARDIAN - Live Beyond The Spheres

Haben Hansi Kürsch und Co mit mit „Live Beyond The Spheres“ ein gutes Live-Album raus gehauen? Nein, findet unser Rezensent. Es ist ein Meilenstein!

ACCEPT – „The Rise Of Chaos“

ACCEPT haben die vierte Langrille mit Sänger Mark Tornillo am Start. „The Rise Of Chaos“ist eine gute, aber keine überragende Scheibe, befindet unser Rezensent HIER:

DEAD MEMORY – Welcome To My Fairytale

Die Essener Rocker DEAD MEMORY legen mit „Welcome To My Fairytale“ ist ein richtig gutes Rockalbum vor - finanziert per Crowdfundig. Hat sich gelohnt, findet unser Rezensent.

CD-REVIEW:

WHITESNAKE - Made in Britain/The World Tour

Und wieder kommen DAVID COVERDALE und seine weiße Schlangenbrut livehaftig um die Ecke. Ein paar Wochen nach „Made in Japan“ hauen uns Whitesnake „Made in Britain/The World Record“ um die Ohren. Die erste Scheibe war gewissermaßen noch ein Abfallprodukt. Das japanische Fernsehen hatte eine Festivalshow mitgeschnitten, die the Cov derart perfekt fand, dass sie gleich in Bild und Ton in Silber graviert werden musste. Diesmal handelt es sich um aufwendig vorbereitete Live-Mitschnitte. Coverdale ließ sämtliche Shows seiner jüngsten Tour mitschneiden, das Beste davon gibt’s nun auf zwei CDs. Während die erste Scheibe Aufnahmen aus Großbritannien enthält, finden sich auf der zweiten Scheibe Tondokumente aus der ganzen Welt. Der Schwerpunkt liegt mal wieder auf den Titeln aus der Schaffensperiode nach 1987, aber auch einige ältere, bluesigere Nummern sind zu hören. Auch drei alte DEEP-PURPLE-Nummern werden zum Besten gegeben. Der Sound ist dabei deutlich erdiger und weniger dröhnend als auf „Made in Japan“. Leider ist Coverdale erwartungsgemäß kaum besser bei Stimme. Und ruhigeren Songs klingt er inzwischen wie eine noch heisere Ausgabe von Rod Steward, und wenn's heftig zur Sache geht, hört man die Frontschlange leider nur noch kreischen. Etwas abgefangen wird das Stimmdesaster durch die üppigen Backchöre. Schade, aber das wird wohl nichts mehr. Whitesnake-Fans können zugreifen. Aber auch „Made in Britain“ ändert nichts daran: „Live … in the heart of the city“ bleibt in Sachen Whitesnake live das Maß aller Dinge. - Onkel Hotte

 

 

Das wird gegeben:

 

CD 1

1. Best Years

2. Give Me All Your Love

3. Love Ain't No Stranger

4. Is This Love

5. Steal Your Heart Away

6. Forevermore

7. Love Will Set You Free

8. My Evil Ways

9. Fare Thee Well

10. Ain t No Love In The Heart Of The City

11. Fool For Your Loving

12. Here I Go Again

13. Still Of The Night

 

CD: 2

1. Bad Boys

2. Slide It In

3. Lay Down Your Love

4. Pistols At Dawn

5. Snake Dance

6. Can You Hear The Wind Blow

7. Fare Thee Well

8. One Of These Days

9. The Badger

10. Deeper The Love

11. Soldier Of Fortune

12. Burn/Stormbringer