CD & DVD-REVIEWS:

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

EDGUY – Monuments

Die Umsatzkönige EDGUY fräsen sich schon nunmehr seit 25 Jahren mit ihren etwas zu klebrigen Melodien in unser Gehör. Das begehen sie mit einem fetten Packet aus Best-Of, nagelneuen Nummern und einer DVD. Lohnende Anschaffung, findet unserer Rezensent.

EUROPE - Final Countdown 30th Ann. Show

 

Vor drei Dekaden haben EUROPE mit „Final Countdown“ sämtliche Hitparaden geknackt. Das wurde 2016 auch livehaftig gefeiert. Was von dem gerade erschienen Mitschnitt der Feierlichkeiten zu halten ist, steht HIER

 

DVD-REVIEW:

DIO - Finding The Sacred Heart ­ Live In Philly 1986

Die 1986er DIO-Show, die sich auf „Finding The Sacred Heart – Live In Philly 1986” findet, dürfte Kennern nicht ganz neu sein. Es gab sie auch schon als altersschwache VHS und als DVD, allerdings nur in gekürzter Form. Damals, am 17. Juni 1986 machte der Meister im „The Spectrum“ in Philadelphia auf dem zweiten Teils seiner „Sacred Heart”-Tour Station – und hatte seinen neuen Gitarristen CRAIG GOLDY im Schlepptau. Und nicht nur das.

Jede Menge Bühnen-Kitsch ebenfalls: ein elektronisch animierter Plaste-Drachen, Plaste-Felsen, Plaste-Burgen. Der damalige Bühnenaufbau war gigantisch. Zwischen all dem hampelt der Chef selber mit dem Neon-Schwert herum. Dazu: Laser-Effekte und Pyros: Eine Mischung aus der Rückkehr der Jedi-Rocker und einer SPINAL TAP-Bonsai-Fassung von Siegfried. Alles sehr 80er eben. Mit ein bisschen Distanz muss man sagen: Etwas viel sogar. Aber sei es drum. Geboten wird hier dieses Zeitdokument bildlich und klanglich digital aufgehübscht in voller Länge. Den Bildern (16/9) sieht man die historische Herkunft dennoch an. Gerade bei den dunkleren Passagen schlägt das grobe Korn zu. Aber das kann bei einem 27 Jahre alten Streifen kaum anders sein. Der Sound (2.1, 5.1 und DTS) ist aber absolut erstklassig. 

Und die handwerkliche Performance des göttlichen RONNIE JAMES DIO und seiner Begleitband – bis auf den Neuzugang an der Sechssaitigen die klassische Besetzung: Vinny Appice (Schlagzeug); Jimmy Bain (Bass) und Claude Schnell (Keyboards) - auch. Neben Nummern der drei ersten DIO-Alben wie „Holy Diver”, „Don’t Talk To Strangers”, ,,Sacred Heart”, „Stand Up And Shout”, „Rainbow In The Dark” und „We Rock” werden auch einige BLACK SABBATH und RAINBOW-Klassiker wie „Long Live Rock ‘n’ Roll” oder „Man On The Silver Mountain. Aber gerade Letzteren tut das 80er Facelift nicht gut. Aber das war damals eben so. Aber der kompositorische Knick der damaligen DIO-Phase bleibt auch hier nicht verborgen: Neues Material wie „Time to Burn“ ist einfach zweite Wahl.  

Als Bonusmaterial gibt es ein damaliges Interview mit RONNIE DIO und CRAIG GOLDY von sowie das Video zu „Rock ‘n’ Roll Children” und einige Blicke hinter die Kulissen. Für Anhänger des Göttlichen ein Pflichtkauf, der als CD zu haben ist. -nhs

 

 

Das wird gegeben:

 

1) Draco Ignis

2) King Of Rock And Roll

3) Like The Beat Of A Heart

4) Don’t Talk To Strangers

5) Hungry For Heaven

6) Medley: The Last In Line / Children Of The Sea / Holy Diver / The Last In Line (Reprise)   7) Drum Solo

8) Heaven And Hell

9) Keyboard Solo

10) Guitar Solo

11) Sacred Heart

12) Medley: Rock ‘n’ Roll Children / Long Live Rock ‘n’ Roll / Man On The Silver Mountain / Rock ‘n’ Roll Children (Reprise)

13) Time To Burn

14) Stand Up And Shout

15) Rainbow In The Dark

16) We Rock