CD & DVD-REVIEWS:

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

ARCH ENEMY – As The Stages Burn!

ARCH ENEMY zeigen auf ihrer neuen Live-Scheibe "As The Stages Burn!": Konzertant macht die Truppe keinen Gefangenen, wie man HIER lesen kann.

Bruderzwist ums Metal Heart

Zwischen ACCEPT und Udo Dirkschneider ist bekanntlich seit Jahren der Ofen (wohl endgültig) aus. Aber jetzt haben die Band und ihr Ex-Reibeisen jeweils Live-Dokumente am Start auf denen das Erbe der Teutonen-Metal-Giganten abgefeiert wird. Wie die Ergebnisse ausfallen, steht HIER.

DOUBLE CRUSH SYNDROME – Die For R N`R

Ex-SODOM & TRACEELORDS-Saitenschrubber Andy Brings hat mit seiner Solo-Truppe DOUBLE CRUSH SYNDROME eine neue Scheibe am Start und geht auf große Gastspielreise. Was von dem Tonträger zu halten ist, erläutert unserer Rezensent HIER.

OVERKILL – The Grinding Wheel

Mit „The Grinding Wheel“ legen die Ostenküsten-Thrasher OVERKILL ein gewohnt solides, 18. Album vor. Ohne echte Schwächen, aber auch ohne große Höhepunkte, moniert unserer Rezensent Markus Renner.

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BUCHKRITIK:

Neue Pete Steele Biografie

Pete Steele, der Gründer, Bassist und Sänger der Kultband TYPE O NEGATIVE, war innerlich zerrissenen, ein Verzweifelter, eine zerstörte Seele. Zu diesem Schluss kommt Biograf Jeff Wagner in seinem nun in deutscher Sprache erschienen Werk „Soul On Fire.“

CD-REVIEW:

ASTRAL DOORS - Notes From The Shadows

Drei Jahre haben ASTRAL DOORS ihre Fans auf ein neues Werk warten lassen. „Notes From The Shadows“ ist bereits das siebte Album der Schweden und knüpft nahtlos an ihr erfolgreiches 2011er Werk „Jerusalem” an. In Zeiten des Wiederaufstiegs von Death- und Thrash-Metal beweisen sie sich einmal mehr als die Gralshüter klassischer Klänge. Besonders der immer wieder an RONNIE JAMES DIO erinnernde Gesangsstil von Frontmann Nils Patrik Johansson verweist immer wieder auf Rock-Bands der 1970er und 1980er Jahre wie RAINBOW; BLACK SABBATH und DIO.

Textlich gibt Johansson bei den elf Songs von „Notes From The Shadows” mal wieder den Düstermann. Mit „The Last Temptation of Christ” begeistern ASTRAL DOORS mit einem Up Tempo-Song der fast etwas an JUDAS PRIEST erinnert. Ein echter Ohrwurm, es konnte keine bessere Wahl geben, dieses Album zu eröffnen. Mit „Shadowchaser” gibt es eine Power-Metal-Nummer mit dezentem Blues-Einschlag. Vielleicht der beste Song des neuen Liedreigens. Aber insgesamt überzeugt das Album mit durchgängig hohem Niveau. Die Produktion, für die Jonas Kjellgren im Black Lounge Studio in Grangärde verantwortlich zeichnet, ist grundsolide und geht ebenfalls in Ordnung. Auch die Songtexte beweisen das lyrische Talent der Band. Ein weiterer Schritt auf der Leiter Richtung Metal-Olymp, auch wenn bis zum Thron von Metal-Göttervater DIO noch Spielraum bleibt. –METAL ZWERG

 

Und das wird gegeben:

1. The Last Temptation Of Christ

2. Disciples Of The Dragon Lord

3. Wailing Wall

4. Shadowchaser

5. Die Alone

6. Hoodoo Ceremony

7. Southern Conjuration

8. Walker The Stalker

9. Desert Nights

10. In The Name Of Rock

11. Confessions