CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

CD-REVIEW:

SAXON - St. George’s Day – Live in Manchester

Eine beeindruckende Schlagzahl an Veröffentlichungen legen die Angelsachsen um Biff Byford dieser Tage vor. Nach dem Studioalbum „Sacrifice“ und dem eher uninspirierten Sammelsurium von Unplugged- und Orchesterbearbeitungen alter SAXON-Titel auf  „Unplugged and Strung Up“ im vergangenen Jahr wartet die britische Metal-Legende jetzt mit einem weiteren Live-Langeisen auf. Aufgenommen wurde „St. George’s Day – Live in Manchester“ 2013 im Ritz in Manchester, und zwar am 23. April, dem Feiertag des Schutzheiligen aller Engländer. An diesem Tag spielen SAXON traditionell eine Show zu Ehren ihres Patrons. Geboten wird auf dem Doppelteller ein Potpourri von alten Klassikern und Songs neueren Datums, alle im einwandfreien, von Andy Sneap gemixten knochentrockenen Soundgewand. Dass der gute Biff dem Herrn sein Loblied  nicht gerade mit beeindruckender Stimmgewalt singt, ist kein Geheimnis – besser wird er mit den Jahren leider auch nicht. Und „Broken Heroes“, das Loblied auf den englischen Soldaten, kommt doch ein wenig arg pathetisch daher. Dennoch: Mit dem Repertoire kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Diese musikalische Messe zum Patrozinium der Engländer kann allen Freunden gepflegter NWOBHM-Klänge bedenkenlos anempfohlen werden. –ONKEL HOTTE


Das wird gegeben:
Disk 1
01 Sacrifice
02 Wheels Of Terror
03 Power And The Glory
04 Made In Belfast
05 Rock’n Roll Gypsy
06 And The Bands Played On
07 I've Got To Rock (To Stay Alive)
08 Night Of The Wolf
09 Conquistador
10 Broken Heroes
11 Guardians of The Tomb

Disk 2
01 Never Surrender
02 Ride Like The Wind
03 Crusader
04 Stand Up And Fight
05 Dallas I PM
06 747 (Strangers In The Night)
07 Wheels Of Steel
08 Strong Arm Of The Law
09 Denim And Leather
10 Princess of The Night