CD & DVD-REVIEWS:

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

EDGUY – Monuments

Die Umsatzkönige EDGUY fräsen sich schon nunmehr seit 25 Jahren mit ihren etwas zu klebrigen Melodien in unser Gehör. Das begehen sie mit einem fetten Packet aus Best-Of, nagelneuen Nummern und einer DVD. Lohnende Anschaffung, findet unserer Rezensent.

EUROPE - Final Countdown 30th Ann. Show

 

Vor drei Dekaden haben EUROPE mit „Final Countdown“ sämtliche Hitparaden geknackt. Das wurde 2016 auch livehaftig gefeiert. Was von dem gerade erschienen Mitschnitt der Feierlichkeiten zu halten ist, steht HIER

 

MR. BIG – Defying Gravity

Die US-Zockertruppe MR. BIG meldet sich mal wieder zu Wort. Bei „Defying Gravity“ bleibt sie aber unter ihren Möglichkeiten. Nicht spielerisch, aber kompositorisch, stellt unser Rezensent fest.

ACCEPT – „The Rise Of Chaos“

ACCEPT haben die vierte Langrille mit Sänger Mark Tornillo am Start. „The Rise Of Chaos“ist eine gute, aber keine überragende Scheibe, befindet unser Rezensent HIER:

DEAD MEMORY – Welcome To My Fairytale

Die Essener Rocker DEAD MEMORY legen mit „Welcome To My Fairytale“ ist ein richtig gutes Rockalbum vor - finanziert per Crowdfundig. Hat sich gelohnt, findet unser Rezensent.

CD-REVIEW: 

BILLY GIBBONS – Perfectamundo

Was will der Künstler uns damit sagen? Diese Frage schwebt über dem Solodebüt von Billy Gibbons, seines Zeichens Gitarrist und Sänger bei der Boogie- und Bluesrocklegende ZZ TOP. Denn dieser Liedreigen kann zwar nicht verleugnen, wer der Vater des Werkes ist. Gibbons charismatische Stimme und sein typischer, auch bei ZZ TOP prägender, Gitarrensound drücken dem Werk (meist) den Stempel auf. Was den geneigten Zuhörer allerdings einigermaßen ratlos zurück lässt, ist die musikalische Umrahmung dieser edlen Bestandteile. Dabei ist es nicht einmal der Stil der Kompositionen, der für Stirnrunzeln sorgt. Wie schon der Titel andeutet, setzt Meister Gibbons solistisch auf lateinamerikanische und afro-kubanische Klangwelten und nur einen Schuss Blues. Soweit so gut. Dass Gibbons sein musikalisches Leben vor ZZ TOP auf der Platte reaktiviert, ist durchaus interessant. Er studierte dereinst nämlich in Manhattan lateinamerikanische Percussion bei „Mambo King“ Tito Puente, der ihm die Bedienung von Conga, Bongo, Maracas und Timbales beibog. Darauf greift Gibbons hier mal wieder zurück.

Warum in drei Texas-Teufels-Namen es aber stellenweise wahre synthetische Soundwolken sein müssen, die sein Charakter-Organ umwabern, wird wohl sein Geheimnis bleiben. -nhs

Das wird gegeben:

1. Got Love If You Want It (4:17)

2. Treat Her Right (2:23)

3. You’re What’s Happenin’, Baby (6:07)

4. Sal y Pimiento (3:13)

5. Pickin’ Up Chicks On Dowling Street (4:10)

6. Hombre Sin Nombre (3:50)

7. Quiero Mas Dinero (3:26)

8. Baby Please Don’t Go (2:31)

9. Piedras Negras (3:08)

10. Perfectamundo (2:44)  

11. Q-Vo (3:26)