CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

CD-REVIEW: 

Immortal Randy Rhoads – The Ultimate Tribute

Vor dem viel zu früh verstorbenen Gitarrengenie Randy Rhoads verneigen sich auf dem gerade erschienenen Album „Immortal Randy Rhoads – The Ultimate Tribute“ zahlreiche Genregrößen, darunter auch einige Weggefährten.

Randy Rhoads hat zweifellos dem Sound des Hard Rocks gerade in den 80ern seinen Stempel aufgedrückt. Auf dem vorliegenden Silberling folgen 20 namenhafte zeitgenössische Künstler dem Geist des Virtuosen. Mit dabei sind zum Beispiel Weggefährten wie Rudy Sarzo und Frank Banali, Rhoads Bruder Kelle, aber auch Promis wie Tom Morello, Vinny Appice, Ripper Owens, Chuck Billy, George Lynch oder Dweezil Zappa. Mit Gus G., Brad Gillis und Bernie Torme sind gleich drei Nachfolger von Rhoads an den sechs Saiten in Ozzy Osbournes Band am Start. Gegeben werden elf Songs, an deren Komposition Randy beteiligt war, darunter neben reichlich Ozzy-Nummern auch „Back To The Coast“ und „Killer Girls“ von QUIET RIOT.

Die Ergebnisse sind durchaus überraschend unterschiedlich. Handwerklich ist alles natürlich sauber ausgeführt. Allerdings passen einige der Interpreten so gar nicht in den musikalischen Kontext. So geht die Fassung von „Mr. Crowley“ vom ansonsten großartigen Chuck Billy mal amtlich gar nicht. Nicht ganz überzeugend ist auch Tom Morellos von „Crazy Train“. Dagegen schlägt sich Brad Gillis sehr ordentlich. Bruce Kulick und Doug Aldrich ebenso. Schwachpunkt der Scheibe sind insgesamt eher die Vokalisten. Tim „Ripper” Owens, der große Teile der Scheibe bestreitet, singt zwar gut, passt stilistisch allerdings nicht. Randys Bruder Kelle Rhoads hat dagegen stimmlich einfach nicht das Format. Weiterer Kritikpunkt: der klinische Sound, den Produzent Bob Kulick den Songs in seinem Tonstudio verpasst hat. Dennoch: Für Ozzy Fans und Freunde der virtuosen Gitarre eine lohnende Anschaffung.–nhs

Das wird gegeben:

1. Crazy Train

Gesang: Serj Tankian

Gitarre: Tom Morello

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Vinny Appice


2. Over the Mountain

Gesang: Tim „Ripper” Owens

Gitarre: Jon Donais

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Frankie Banali


3. Mr Crowley

Gesang: Chuck Billy

Gitarre: Alexi Laiho

Keyboards: Kelle Rhoads

Bass Rudy: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Vinny Appice


4. Believer

Gesang: Tim „Ripper” Owens

Gitarre: Doug Aldrich

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Vinny Appice


5. Back To The Coast (Quiet Riot)

Gesang: Kelle Rhoads

Gitarre: Bruce Kulick

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Frankie Banali

6. I Don’t Know

Gesang: Tim „Ripper” Owens

Gitarre: George Lynch

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Brett Chassen


7. S A T 0

Gesang: Tim „Ripper” Owens

Rhythmus-Gitarre: Bob Kulick

Solo-Gitarre: Dweezil Zappa

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Vinny Appice

 

8. Killer Girls (Quiet Riot)

Gesang: Tim „Ripper” Owens

Gitarre: Joel Hoekstra

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Brett Chassen

 

9. Goodbye to Romance

Gesang: Tim „Ripper” Owens

Gitarre: Gus G.

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Brett Chassen

 

10. Suicide Solution

Gesang: Tim „Ripper” Owens

Gitarre: Brad Gillis

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Brett Chassen

 

11. Flying High Again

Gesang: Tim „Ripper” Owens

Gitarre: Bernie Torme

Bass: Rudy Sarzo

Schlagzeug: Brett Chassen