CD & DVD-REVIEWS:

Molly Hatchet  - Battleground

Die Southern Rock-Veteranen MOLLY HATCHET kommen dieser Tage mit ihrer neuen Live-Scheibe „Battleground“ um die Ecke - mit Gesangsneuzugang Jimmy Elkins, wie man HIER lesen kann.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker – Weltenbrand

Konstantin Wecker kommt aktuell mit großem Besteck. Beim „Weltenbrand“ begleiten ihn die Bayerischen Philharmonie. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

CD-REVIEW: 

Todd Griffin - 7 Days To The Sabbath

Todd Griffin war mal Vorturner bei den eher mittelbekannten GRAVEYARD TRAIN und bastelte an gemeinsamer Musik mit Mark Kendall von GREAT WHITE. Auch spendierte er einer Retro-Fernseh-Show die Titelmelodie. Auf „7 Days To The Sabbath“ ist er wieder solide rockig mit leichtem Retro-Einschlag unterwegs. Hier schauen mal LED ZEPPELIN ums Eck, da findet man auch Einflüsse von CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL oder Tom Petty. Blues, Country, Stoner und Southern Rock geben den Ton an. Nix für die Nackenbrecher-Fraktion.

Da ist es fast folgerichtig, dass er uns eine Coverversion von David Crosbys „Almost Cut My Hair“ serviert und sich mit „Manchild“ vor Jim Morrison verneigt. Allerdings kommt das alles durchaus deftiger rockend daher. Mit Mark Kendall sowie Bruce Draper und Frank Scimeca von GRAVEYARD TRAIN hat Meister Todd auf der Scheibe Unterstützung von alten Weggefährten. Kann man alles ganz gut haben, auch wenn der Vorgänger „Mountain Man“ eine Spur runder wirkte. –nhs

Das wird gegeben:

1 No Love in America

2 Sundance Song

3 New Shoes

4 Man in the Sky

5 Let your Love shine

6 Must be the Weather

7 Witches Brew

8 Angels

9 Almost cut my Hair

10 Where the River flows

11 Manchild

12 Understanding

13 Seven Days

14 Every little Wonder