CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

Zwischen ACCEPT und Udo Dirkschneider ist bekanntlich seit Jahren der Ofen (wohl endgültig) aus. Aber jetzt haben die Band und ihr Ex-Reibeisen jeweils Live-Dokumente am Start auf denen das Erbe der Teutonen-Metal-Giganten abgefeiert wird. Wie die Ergebnisse ausfallen, steht HIER.

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

Rocken noch immer: UFO. Foto: Niels Holger Schmidt
Rocken noch immer: UFO. Foto: Niels Holger Schmidt

CD-REVIEW: 

UFO - A Conspiracy Of Stars

Sie haben sich noch mal aufgerafft: Die britischen Rockveteranen UFO kommen in diesem Tagen mit ihrem 22. Studioalbum ums Eck. „A Conspiracy Of Stars“ heißt das gute Stück. Um es vorweg zu nehmen: Große Überraschungen enthält das Teil nicht. Geliefert wird grundsolider Classic Rock im modernen Soundkleid – wie schon auf den Vorgängerscheiben der aktuellen Besetzung. Die Truppe hat mit Sänger Phil Mogg, Paul Raymond an Keyboards und Gitarre, Vinnie Moore an der Solo-Gitarre, Andy Parker am Schlagzeug und dem zuletzt dazu gestoßenen Bassisten Rob De Luca wieder ein stabiles Line Up gefunden und serviert solides Handwerk. Das reicht kreativ allerdings nicht an die Klassiker aus den Zeiten mit Michael Schenker an der Axt heran. Daran konnte auch Produzenten-Grande Chris Tsangarides nix ändern, der die aktuellen Aufnahmen betreut hat. Sound und handwerkliches Können der Beteiligten sind aber über jeden Zweifel erhaben, Vinnie Moore allen voran. Auch Phil Mogg klingt mit seinen 66 Lenzen immer noch erstaunlich frisch. Er lässt Generationskollegen wie David Coverdale inzwischen weit hinter sich.

Die Band bietet auf der Platte einige echte Knaller wie den Opener „The Killing Kind“ oder den originellen Quasi-Reggae „The Real Deal“ auf. In der Breite fehlen den Kompositionen allerdings ein wenig die Höhepunkte, ohne dass es echte Ausfälle gäbe.

Insgesamt gewinnen Mogg & Co aber deutlich das Kräftemessen mit den gesammelten Ex-Bandkollegen HOUSE OF X – vorher bekannt als X-UFO – die eine stilistisch ähnliche Scheibe am Start haben. Auf den Vergleich mit der in Kürze erscheinenden neuen Michael Schenker-Scheibe darf man gespannt sein. –nhs

Das wird gegeben:

01. The Killing Kind

02. Run Boy Run

03. Ballad Of The Left Hand Gun

04. Sugar Cane

05. Devils In The Detail

06. Precious Cargo

07. The Real Deal

08. One And Only

09. Messiah Of Love

10. Rolling Rolling 

11. King Of The Hill (Bonus Track)

UFO unterwegs:

UFO gehen auch wieder auf Gastspielreise durch unsere Breiten. Teilnahme empfohlen, live ist die Truppe immer eine Bank.

Fr. 20.2. Barby – Rautenkranz

Sa. 21.2. Berlin – K17

So. 22.2. Hagen/Osnabrück – Saal Stock

Mo. 23.2. Hamburg – Downtown Blues Club

Di. 25.2. Mannheim – Alte Seilerei

Do. 26.2. Bochum – Zeche

Fr. 27.2. Siegburg – Kubana

Sa. 28.2. Affalter – Zur Linde

Mo. 2.3. Rostock – Mau Club

Mo. 9.3. Burgrieden/Ulm  – Riffelhof

Di. 10.3. Osterode – Dorster Festhalle

Mi. 11.3. Freiburg – Jazzhaus


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