CD & DVD-REVIEWS:

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

CD-REVIEW:

VAN HALEN - Tokyo Dome In Concert

VAN HALEN haben vor einigen Jahren Original-Sänger David Lee Roth zurückgeholt. Dessen gesangliche Fähigkeiten sind bekanntlich begrenzt. Allerdings ist er ein ziemlich guter Entertainer. Beides merkt man bei der nun vorliegenden, aber schon 2013 im Tokyo Dome mitgeschnittenen Doppel-Live-Scheibe. Der Mann liegt zwar mehr als einmal erheblich neben dem richtigen Ton, rockt aber irgendwie dann doch. Das liegt auch daran, dass das Familienunternehmen aus Gitarrengenie Eddie van Halen, Drummer Alex Van Halen und dem 2006 dazu gestoßenen Bassisten und Eddie-Sohn Wolfgang Van Halen wirklich Gas gibt und einiges wegbügelt. Und mit Live-Versionen von Klassikern wie „Unchained“, „Panama“, „Ain’t Talkin’’Bout Love“, „Runnin’ With The Devil“ oder „Jump“ kann man wenig falsch machen. Da hält man sogar „Tattoo“ von der eher mäßigen 2012-Wiedervereinigungsscheibe aus. Gegeben werden ausschließlich Songs von den sieben VAN HALEN-Alben mit David Lee Roth. Auch wenn der Sound amtlich in Ordnung ist, kann die Scheibe letztlich mit „Live: Right Here, Right Now“ aus der Sammy Hagar-Phase nicht mithalten. Der singt einfach geiler. –nhs

Das wird gegeben:

Unchained

Runnin’ With The Devil

She’s The Woman

I’m The One

Tattoo

Everybody Wants Some!!

Somebody Get Me A Doctor

Chinatown

Hear About It Later

(Oh) Pretty Woman

Me & You (Drum Solo)

You Really Got Me

Dance The Night Away

I’ll Wait

Cradle Will Rock

Hot For Teacher

Women In Love

Romeo Delight

Mean Street

Beautiful Girls

Ice Cream Man

Panama

Eruption

Ain’t Talkin’’Bout Love

Jump