CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

CD-REVIEW:

QUIET RIOT – ROAD RAGE

Das neue Werk von QUIET RIOT hat im Vorfeld seines Erscheinens einigen Wirbel verursacht. Ursprünglich sollte „Road Rage“ im April erscheinen und eigentlich war das Album zu diesem Zeitpunkt auch tatsächlich fertig und zur Veröffentlichung bereit. Doch Drummer und Bandkopf Frankie Banali und Sänger Seann Nicols zerstritten sich so sehr, das Nicols nach nur sechs Monaten Bandzugehörigkeit und nur fünf gemeinsamen Auftritten sowie eben eines eingesungenen Albums die Band verlassen musste. Im Moment spielt sich im Umfeld der Band ein Rosenkrieg um Vergütung und Urheberrechte ab. QUIET RIOT hat nun James Durbin am Mikro verpflichtet und ihr 13tes Studioalbum komplett neu eingespielt, mit neuem Sänger, neuen Texten und einigen neuen Melodien. Zwar haben sich QUIET RIOT mit „American Idol“- Gewinner Durbin im Schlepptau deutlich verjüngt, musikalisch sind sie aber stehen geblieben und liefern das ab, was sie bereits in den 80ern geliefert haben. Soliden US-Hardrock. Mit langen Soli, mit Texten über hübsche Mädchen und lange Nächte, und einem Sänger, der technisch einwandfrei singt, aber dessen Stimme sich gelegentlich doch ein wenig schmerzhaft in den Gehörgang fräst. Das ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend toll. Es ist ein Album mit handwerklich guten Songs, die man entspannt hören und ruckzuck wieder vergessen kann, weil man sie schon tausendfach gehört hat. 1985 hätte man diesem Album vielleicht die Höchstwertung zugesprochen, heutzutage ist es höchstens Mittelmaß, dem jegliches Alleinstellungsmerkmal und auch ein wenig die Seele fehlt. Kann man haben, muss man nicht. -Markus Renner

Das wird gegeben:

  1. Can't Get Enough

  2. Getaway

  3. Roll This Joint

  4. Freak Flag

  5. Wasted

  6. Still Wild

  7. Make A Way

  8. Renegades

  9. The Road

10. Shame

11. Knock Em Down