CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

Foto: Niels Holger Schmidt
Foto: Niels Holger Schmidt

CD-REVIEW:

Beth Hart & Joe Bonamassa - Black Coffee

Vor vier Jahren fuhren Bluesrock-Röhre Beth Hart und Gitarrenikone Joe Bonamassa für ihr gemeinsames Album „Seesaw“ viel Lob und eine Spitzenplatzierung in den Blues Charts ein. Mit „Black Coffee“ machen sie nun den nächsten Duo-Anlauf. Diesmal widmen sie sich zehn Juwelen des Blues und Soul. Unter der Leitung von Produzent Kevin Shirley bearbeiteten sie unter anderem Klassiker von Edgar Winter, Etta, James, Ike & Tina Turner, Steve Marriott, Ella Fitzgerald, und Howlin’ Wolf.

Und die nagelten sie im August 2016 innerhalb von nur fünf Tagen mit alten Bekannten wie Anton Fig am Schlagzeug, Ron Dziubla und Lee Thornburg an den Blasinstrumenten in die Rille, unterstützt von Neuzugängen wie Reese Wynans (Keyboards), Michael Rhodes (Bass), Rob McNelley (Rhythmusgitarre), Paulie Cerra (Saxophon), Mahalia Barnes, Jade Macrae und Juanita Tippins (Background Gesang).

Und das Duo und seine Unterstützerschar drücken den Klassikern ihren eigenen Stempel auf, so etwa dem rockenden Opener „Give It Everything You Got“ aus den Beständen von Edgar Winter, den Bonamassa auswählte und bei der Hart ordentlich auf den Putz haut. Ihre zartere Seite zeigt sie bei Ella Fitzgeralds „Lullaby Of The Leaves”. Weiterer Höhepunkt: „Sitting On Top Of The World”, ein Standard dem Ikonen wie Ray Charles, Howlin’ Wolf, B.B. King, Cream oder THE GRATEFUL DEAD schon auf sehr unterschiedliche Art Leben eingehaucht haben. Hier duellieren sich Bonamassa an der Gitarre und Wynans hörenswert an den Keyboards.

Mit Ike & Tina Turners „Black Coffee”, den auch schon Steve Marriott bearbeitet hat, wird dann ein quicklebendiger Titelsongs serviert. Uneingeschränkte Kaufempfehlung. Nun darf man sich auf Bonamassas Sologastspiel in diesem Frühjahr freuen.-nhs

Das wird gegeben:

1. Give It Everything You Got - Edgar Winter
2. Damn Your Eyes - Etta James
3. Black Coffee - Ike & Tina Turner
4. Lullaby of the Leaves - Connee Boswell
5. Why Don't You Do Right - Lil Green
6. Saved - LaVern Baker
7. Sitting on Top of the World - Mississippi Sheiks
8. Joy - Lucinda Williams
9. Soul on Fire - LaVern Baker with Orchestra
10. Addicted - Waldeck

Joe Bonamassa Solo

 20.0 & 21.3. FRANKFURT a.M. – Jahrhunderthalle

22.03. A-WIEN – Stadthalle

25.03. CHEMNITZ – Stadthalle

26.03. NÜRNBERG – Arena Nürnberg

28.03. KÖLN – Lanxess Arena

30.03. BERLIN – Tempodrom

31.03. BERLIN – Tempodrom

02.04. KIEL – Sparkassen Arena