CD & DVD-REVIEWS:

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

BUCHTIPP:

DEE SNIDER – Mein Leben als TWISTED SISTER

In Sachen neue Songs ist bei DEE SNIDER und TWISTED SISTER ja seit Jahren (leider) Sendepause. Nun hat uns Herr Schneider aber immerhin Neuigkeiten zwischen zwei Buchdeckeln serviert. Genau genommen sind die dann aber dann doch nicht soooo neu: Er blickt auf sein bewegtes Leben zurück.

Dabei will der Meister nicht nur über Sex, Drugs und Heavy Metal schwadronieren. Und da er es mit den verschiedenen bewusstseinserweiternden Substanzen eh nicht so hat, gerät der Band auch weniger klischeebeladen als die Werke mancher Genrekollegen. Er nimmt seine Leser über 384 Seiten mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte seiner Laufbahn und seiner Band.

So erfahren wir, wie er 1976 Jay Jay French traf, warum er bei TWISTED SISTER einstieg welche geschäftlichen Klippen lauerten, aber auch was seine Frau beisteuerte: Unter anderem das Bandlogo. Auch mit Blick auf Kollegen oder die selbsternannte Zensur-Kommission PMRC nimmt Snider kein Blatt vor den Mund. Die Erinnerungen sind wirklich fesselnd geschrieben und voller Sprachwitz. Bei dieser Art von Buch durchaus nicht selbstverständlich. Die Lektüre lohnt. -nhs