CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BUCHTIPP:

Glenn Hughes – Die Autobiografie


Mit DEEP PURPLE wurde Glenn Hughes wirklich groß, als er als Tieftöner und im Gesangs-Ping-Pong mit David Coverdale den damals havarierten britischen Rockdinos auf „Burn“ nochmal Leben einhauchte. Ein gutes Ende nahm das bekanntlich jedoch nicht, nachdem Gitarrengott Ritchie Blackmore auch den Funk-Einfluss von Hughes leid war und absprang. Nach einem eher mittelprächtigem Album mit Tommy Bolin war Schluss – nicht zuletzt dank des Hangs von Hughes und anderer Beteiligter wie Bolin zu verschiedenen Betäubungs- und Aufputschmittel. An die lilane Zeit erinnert sich Hughes ausführlich etwa an das Katastrophengastspiel im indonesischen Jakarta - inklusive Mord, Verhaftung und Gagenprellerei. Auch seine verschlungene Solokarriere von seinen Anfängen bei der Beat-Combo FINDERS KEEPERS über TRAPEZE bis zu einem Kurz-Gastspiel bei BLACK SABBATH, verschiedenen Funk und Hardrock-Solowerken bis hin zum jüngsten Retrorock seiner aktuellen Truppe BLACK COUNTRY COMMUNION zeichnet das Buch unterhaltsam nach. Die Biografie ist dank der Hilfe von Joel McIver sehr gut lesbar und geht besser durch die Hände als die stellenweise etwas holperige Ace Freyley Bio. Die Bebilderung geht ebenfalls in Ordnung. Schöner Band. nhs