CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

LESUNG:

FRANK GOOSEN über Heimat, Fußball, Rockmusik und Kaue

„Heimat, Fußball, Rockmusik! - Ein bisschen was vom Besten“ versprach Ruhrpott-Literat FRANK GOOSEN bei seinem Gastspiel am 22. November in der Kaue Gelsenkirchen. Und er versprach nicht zuviel. Der Bochumer arbeitete sich vor allem durch seine Bände "Radio Heimat" und "Mein Ich und sein Leben" von 2004, präsentierte aber auch andere "Geschichten von hier", also aus dem Großraum rund um die A40, der er nicht nur ein ganzes Programm, sondern gar eine Ode gewidmet hat. Natürlich verzichtete er auch nicht auf "Echtes Leder", also Geschichten aus der Tiefe des Raumes, mithin vom Fußballplatz - und zwar bevorzugt dem an der Castroper Straße in Bochum. Dort kickt bekanntlich der VfL, der Verein, dem Goosens Herz gehört und bei dem er „leiden gelernt hat“. Soviel zum Thema Fußball und Heimat. Aber auch die Rockmusik kam nicht zu kurz. So zum Beispiel in Gestalt humoristischer Erinnerungen an ein Simon & Garfunkel-Konzert in den frühen Achtzigern und angeschlossene Verwicklungen oder Peinlichkeiten wie eine kurze, aber intensive Chris-de-Burgh-Phase. Alles wie immer pointensicher und unterhaltsam vorgetragen. Und vor allem immer als große Liebeserklärung an eine verschwindende Region: das Ruhrgebiet. -nhs