CD & DVD-REVIEWS:

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

KONZERTTIPP: HELLO I´M JOHNNY CASH mit Gunter Gabriel

80 Jahre wäre der einzigartige JOHNNY CASH in diesen Tagen geworden. Er verstarb bekanntlich 2003 – viel zu früh. Rund zehn Jahre jünger ist Gunter Gabriel. Gegen Cashs Karriere ist dessen Laufbahn natürlich bescheiden. Aber Gabriel verehrt Cash, hat ihn persönlich gekannt und vor einiger Zeit dessen größte Erfolge germanisiert und neu aufgenommen. Da nimmt es wenig Wunder, wenn Gabriel nun auch auf der Bühne in die Rolle des Country-Giganten schlüpft. In „HELLO I´M JOHNNY CASH” zeichnen Helen Schneider (als June Carter) und Gunter Gabriel als „Man in Black“ (JOHNNY CASH) Leben und Werk des Traumpaars nach. Cashs Leben war ein Parforce-Ritt zwischen Weltkarriere und Drogensucht, religiöser Erweckung und Entzug.

Nach einem Konzept von Horst-H. Filohn und nach Buch und Regie von Volker Kühn führt der Abend durch das Leben von Cash. Der ist eine der einflussreichsten Gestalten der amerikanischen Musikgeschichte. Menschen jeden Alters sind fasziniert von ihm. Cash hat insgesamt rund 500 Songs geschrieben, mehr als 53 Millionen Scheiben verkauft. Gut 30 seiner schönsten Titel, etwa „Walk the Line“, „Ring of Fire“, „Jackson“ oder „There ain’t no Grave“ bilden das Rückgrat des Musiktheaterabends.

In unseren Breiten gastiert die Truppe u.a. in der Essener Lichtburg am 7. März. Karten kosten zwischen 33,15€ und 46,35€ und sind HIER zu haben.