CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

KONZERTTIPP: HELLO I´M JOHNNY CASH mit Gunter Gabriel

80 Jahre wäre der einzigartige JOHNNY CASH in diesen Tagen geworden. Er verstarb bekanntlich 2003 – viel zu früh. Rund zehn Jahre jünger ist Gunter Gabriel. Gegen Cashs Karriere ist dessen Laufbahn natürlich bescheiden. Aber Gabriel verehrt Cash, hat ihn persönlich gekannt und vor einiger Zeit dessen größte Erfolge germanisiert und neu aufgenommen. Da nimmt es wenig Wunder, wenn Gabriel nun auch auf der Bühne in die Rolle des Country-Giganten schlüpft. In „HELLO I´M JOHNNY CASH” zeichnen Helen Schneider (als June Carter) und Gunter Gabriel als „Man in Black“ (JOHNNY CASH) Leben und Werk des Traumpaars nach. Cashs Leben war ein Parforce-Ritt zwischen Weltkarriere und Drogensucht, religiöser Erweckung und Entzug.

Nach einem Konzept von Horst-H. Filohn und nach Buch und Regie von Volker Kühn führt der Abend durch das Leben von Cash. Der ist eine der einflussreichsten Gestalten der amerikanischen Musikgeschichte. Menschen jeden Alters sind fasziniert von ihm. Cash hat insgesamt rund 500 Songs geschrieben, mehr als 53 Millionen Scheiben verkauft. Gut 30 seiner schönsten Titel, etwa „Walk the Line“, „Ring of Fire“, „Jackson“ oder „There ain’t no Grave“ bilden das Rückgrat des Musiktheaterabends.

In unseren Breiten gastiert die Truppe u.a. in der Essener Lichtburg am 7. März. Karten kosten zwischen 33,15€ und 46,35€ und sind HIER zu haben.