CD & DVD-REVIEWS:

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker – Weltenbrand

Konstantin Wecker kommt aktuell mit großem Besteck. Beim „Weltenbrand“ begleiten ihn die Bayerischen Philharmonie. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KONZERTTIPP: HELLO I´M JOHNNY CASH mit Gunter Gabriel

80 Jahre wäre der einzigartige JOHNNY CASH in diesen Tagen geworden. Er verstarb bekanntlich 2003 – viel zu früh. Rund zehn Jahre jünger ist Gunter Gabriel. Gegen Cashs Karriere ist dessen Laufbahn natürlich bescheiden. Aber Gabriel verehrt Cash, hat ihn persönlich gekannt und vor einiger Zeit dessen größte Erfolge germanisiert und neu aufgenommen. Da nimmt es wenig Wunder, wenn Gabriel nun auch auf der Bühne in die Rolle des Country-Giganten schlüpft. In „HELLO I´M JOHNNY CASH” zeichnen Helen Schneider (als June Carter) und Gunter Gabriel als „Man in Black“ (JOHNNY CASH) Leben und Werk des Traumpaars nach. Cashs Leben war ein Parforce-Ritt zwischen Weltkarriere und Drogensucht, religiöser Erweckung und Entzug.

Nach einem Konzept von Horst-H. Filohn und nach Buch und Regie von Volker Kühn führt der Abend durch das Leben von Cash. Der ist eine der einflussreichsten Gestalten der amerikanischen Musikgeschichte. Menschen jeden Alters sind fasziniert von ihm. Cash hat insgesamt rund 500 Songs geschrieben, mehr als 53 Millionen Scheiben verkauft. Gut 30 seiner schönsten Titel, etwa „Walk the Line“, „Ring of Fire“, „Jackson“ oder „There ain’t no Grave“ bilden das Rückgrat des Musiktheaterabends.

In unseren Breiten gastiert die Truppe u.a. in der Essener Lichtburg am 7. März. Karten kosten zwischen 33,15€ und 46,35€ und sind HIER zu haben.