CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

BÜHNENNOTIZEN:

MÖTLEY CRÜE & SLASH in Mönchengladbach

Ein fettes L.A.-Paket mit deutlichem Klassenunterschied schaute am 11. Juni im Mönchengladbacher Warsteiner-Hockeypark vorbei: MÖTLEY CRÜE & SLASH boten beide Hardrock-Unterhaltung der kalifornischen Art.

Der eigentliche Headliner des Abends war Ex-GUNS N’ROSES-Gitarrist Slash. Der stellte mit seiner Begleittruppe unter Beweis, dass L.A-Mucke erdig und virtuos sein kann. Tolle Mischung aus Material seines aktuellen Werkes „Apocalyptic Love” und Klassikern der Gunners. Sänger Myles Kennedy und die Conspirators lieferten ebenfalls ordentlich ab. Einfach Geil.

Zwar gehören MÖTLEY CRÜE mit über 80 Millionen verkauften Platten zu den Granden der L.A.-Szene und sind seit der Einführung ihrer eigenen Festivaltour „Crüe Fest“ 2008 in den USA wieder oben auf. Auch die 2008er Scheibe „Saints Of Los Angeles“ wartete wieder mit alten Stärken auf. Allerdings zeigte das Gastspiel am Niederrhein, dass sie spielerisch und kompositorisch Slash einfach nicht das Wasser reichen können. Daran können auch unbestrittene Qualitäten von Gassenhauern wie „Shout At The Devil“, „Dr. Feelgood“ oder „Looks That Kill“ nichts ändern. Zum Teil ist das Songsmaterial und auch die instrumentale Performance des Quartetts einfach zu durchschnittlich. Immerhin: Eine gigantische Bühnenshow fehlte nicht. Ganz unterhaltsam insgesamt, aber eine spur weniger Schützenfest-Attitüde würde helfen.