CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

BÜHNENNOTIZEN:

MÖTLEY CRÜE & SLASH in Mönchengladbach

Ein fettes L.A.-Paket mit deutlichem Klassenunterschied schaute am 11. Juni im Mönchengladbacher Warsteiner-Hockeypark vorbei: MÖTLEY CRÜE & SLASH boten beide Hardrock-Unterhaltung der kalifornischen Art.

Der eigentliche Headliner des Abends war Ex-GUNS N’ROSES-Gitarrist Slash. Der stellte mit seiner Begleittruppe unter Beweis, dass L.A-Mucke erdig und virtuos sein kann. Tolle Mischung aus Material seines aktuellen Werkes „Apocalyptic Love” und Klassikern der Gunners. Sänger Myles Kennedy und die Conspirators lieferten ebenfalls ordentlich ab. Einfach Geil.

Zwar gehören MÖTLEY CRÜE mit über 80 Millionen verkauften Platten zu den Granden der L.A.-Szene und sind seit der Einführung ihrer eigenen Festivaltour „Crüe Fest“ 2008 in den USA wieder oben auf. Auch die 2008er Scheibe „Saints Of Los Angeles“ wartete wieder mit alten Stärken auf. Allerdings zeigte das Gastspiel am Niederrhein, dass sie spielerisch und kompositorisch Slash einfach nicht das Wasser reichen können. Daran können auch unbestrittene Qualitäten von Gassenhauern wie „Shout At The Devil“, „Dr. Feelgood“ oder „Looks That Kill“ nichts ändern. Zum Teil ist das Songsmaterial und auch die instrumentale Performance des Quartetts einfach zu durchschnittlich. Immerhin: Eine gigantische Bühnenshow fehlte nicht. Ganz unterhaltsam insgesamt, aber eine spur weniger Schützenfest-Attitüde würde helfen.