CD & DVD-REVIEWS:

Molly Hatchet  - Battleground

Die Southern Rock-Veteranen MOLLY HATCHET kommen dieser Tage mit ihrer neuen Live-Scheibe „Battleground“ um die Ecke - mit Gesangsneuzugang Jimmy Elkins, wie man HIER lesen kann.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker – Weltenbrand

Konstantin Wecker kommt aktuell mit großem Besteck. Beim „Weltenbrand“ begleiten ihn die Bayerischen Philharmonie. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

KLEINKUNSTTIPP:

Volker Pispers in GE

Er ist einer der schärfsten Zungen in der deutschen Kleinkunstlandschaft. Am 21. April gastiert er in der Gelsenkirchener Emscher-Lippe-Halle: Volker Pispers nimmt mit spitzer Zunge die Mächtigen aufs Korn.„...bis neulich“ heißt sein Programm inzwischen schon gute zehn Jahre. Allerdings darf an diesem Abend nicht mit ollen Kamellen gerechnet werden. Denn die „Ständig aktualisierte Version“seines eigentlichen BEST OF-Programm mutiert inzwischen fröhlich vor sich hin.Deshalb gleicht bei diesem „Kabarettprogramm in progress“ kein Abend dem anderen. Pispers spiegelt in dem Programm den Zustand der Republik, wenn er etwa wenig freundlich den neuen Ultrakonservativen im Bundespräsidialamt attackiert.Seinen grundlegenden Stil hat Volker Pispers dabei über die Jahre nicht verändert. Er ist der freundliche und scheinbar harmlos daherredende Conférencier geblieben, der - eben noch lächelnd - plötzlich hundsgemein werden kann. Respekt sucht man in Pispers´ Programmen vergeblich. Unverblümt, krass und direkt pendelt er zwischen bitterböse und charmant-witzig, wenn er die Absurditäten der Welt zu Ende denkt. Seine Verarbeitung von Zitaten, seine gewagten Rechenoperationen und seine Zukunftsszenarien versöhnen das Publikum durch ein befreiendes Lachen mit seiner eigenen gefühlten Wirklichkeit.Karten kosten zwischen 28,30€ und 25€ und sind HIER zu haben.