CD & DVD-REVIEWS:

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

KLEINKUNSTTIPP:

Volker Pispers in GE

Er ist einer der schärfsten Zungen in der deutschen Kleinkunstlandschaft. Am 21. April gastiert er in der Gelsenkirchener Emscher-Lippe-Halle: Volker Pispers nimmt mit spitzer Zunge die Mächtigen aufs Korn.„...bis neulich“ heißt sein Programm inzwischen schon gute zehn Jahre. Allerdings darf an diesem Abend nicht mit ollen Kamellen gerechnet werden. Denn die „Ständig aktualisierte Version“seines eigentlichen BEST OF-Programm mutiert inzwischen fröhlich vor sich hin.Deshalb gleicht bei diesem „Kabarettprogramm in progress“ kein Abend dem anderen. Pispers spiegelt in dem Programm den Zustand der Republik, wenn er etwa wenig freundlich den neuen Ultrakonservativen im Bundespräsidialamt attackiert.Seinen grundlegenden Stil hat Volker Pispers dabei über die Jahre nicht verändert. Er ist der freundliche und scheinbar harmlos daherredende Conférencier geblieben, der - eben noch lächelnd - plötzlich hundsgemein werden kann. Respekt sucht man in Pispers´ Programmen vergeblich. Unverblümt, krass und direkt pendelt er zwischen bitterböse und charmant-witzig, wenn er die Absurditäten der Welt zu Ende denkt. Seine Verarbeitung von Zitaten, seine gewagten Rechenoperationen und seine Zukunftsszenarien versöhnen das Publikum durch ein befreiendes Lachen mit seiner eigenen gefühlten Wirklichkeit.Karten kosten zwischen 28,30€ und 25€ und sind HIER zu haben.