CD & DVD-REVIEWS:

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

KONZERTTIPP: HUNDRED SEVENTY SPLIT in Hamm

Eigentlich kennt man Bassist Leo Lyons (Bild unten) und Gitarrist Joe Gooch (Bild oben) von den mopsfidelen Rentnerrockern TEN YEARS AFTER. Mit der Truppe sind sie aber offenbar nicht ganz ausgelastet. Deshalb machen sie sich mit ihrer Neben-Band HUNDRED SEVENTY SPLIT auf die „The World Won´t Stop Tour 2012”. Dabei schauen sie am Samstag, 24. März ab 21.30 Uhr auch im Hammer HoppeGarden vorbei.

Musikalisch ist das, was man auf ihrer November 2010 erschienene CD „The World Won't Stop“ nachhören kann, gar nicht so weit von TEN YEARS AFTER entfernt: Spritziger, energiegeladener Blues-Rock, bei dem die Spielfreude und die langjährige Zusammenarbeit der Musiker kaum überhören kann. Neben Gooch und Lyons sind auf dem Silberling die Schlagzeuger Sean Fuller und Tanner Jacobsen sowie Billy Livsey an der Hammond-Orgel zu hören. Auf Tour ist Drummer Damon Sawyer dabei. Wie ihr jüngstes Gastspiel im WDR-Rockpalast gezeigt hat, verspricht das Gastspiel viel Spaß mit klassischen Bluesrockklängen. Auf „TYA“-Songs wird das Auditorium aber verzichten müssen, da HSS kein bloßes Side-Projekt sein soll. Deshalb gibt es nur Songs, die die beiden Musiker eigens für die Platte geschrieben haben.

Der Eintritt: kostet 17€ (Vvk.) bzw. 20€ (Ak) und sind HIER zu haben.