CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

KONZERTTIPP:

Steve Vai in Köln

In den zurückliegenden sieben Jahren hat sich Gitarrengott Steve Vai ziemlich rar gemacht. Nun kommt er mit dem neuen Album „The Story of Light“ im Schlepptau zurück.

Im November gastiert er für drei Shows in Filderstadt, Berlin und Köln in Deutschland. Generationen von Gitarristen nennen Vai ihr Vorbild und werden auch von seinem achten Studioalbum „The Story of Light“ begeistert sein. Der 52-Jährige mischt auf seinen Sechs- und Siebensaitigen Jems Rock, Fusion, Klassik und Blues, überwindet Stilgrenzen. Der vierfache Grammy-Gewinner hat weltweit mehr als 15 Millionen Alben verkauft

Für jedes Konzert dieser Reise hat sich Steve Vai etwas Besonderes für seine treuesten Fans überlegt: die ‚EVO Experience‘, ein Konzertticket, das neben einem Meet & Greet, einer Fragerunde und einem Blick hinter die Backstage-Kulissen noch zahlreiche weitere Überraschungen bereit hält. Je 30 dieser besonderen Tickets werden pro Show verkauft.

 

Dabei begann seine Karriere ebenfalls als Fan: Mit dem erklärten Ziel, einmal in der Band von Frank Zappa zu spielen, transkribierte der Absolvent der Berklee School of Music die vor allem rhythmisch hoch komplexen Gitarrensoli Zappas und schickte sie ihm zu. Frank Zappa  zeigte sich derart beeindruckt, dass er den gerade 20-Jährigen prompt in seine Band aufnahm – und ihm für seine überragende Gitarrenarbeit den bis heute gültigen Spitznamen ‚Stuntplayer‘ verlieh. Bis 1982 spielte Vai in Zappas Band, bevor er eine Solo-Karriere anstrebte. Seither erschienen sieben Studio- und mehr als ein Dutzend weitere Live- und Kollaborations-Alben mit Vais markantem Gitarrenspiel. Immer wieder begab er sich auch in den kreativen Austausch mit befreundeten Bands und Musikern, spielte vorübergehend bei David Lee Roth, Public Image Ltd., Whitesnake und Alcatrazz. Sein Augenmerk lag auf der Weiterentwicklung gitarristischer Möglichkeiten. Mit seinen ausdrucksstarken Slides, fantasievollen Phrasierungen und seinem einzigartigen ‚Circle Vibrato‘ erzeugt er bizarre Effekte und nie dagewesene Klangfarben. Mit den Gitarrenfirmen Ibanez und Fender entwickelte er gleich mehrere Signature-Modelle, die ganz auf seine persönlichen Ansprüche zugeschnitten waren.

In unsere Breiten kommt Vai am 29. November. Karten für das Kölner Konzert in der Essigfabrik kosten 38,95 € und sind HIER zu haben.

 

Tourdaten:

Mi.      21.11.12          Filderstadt      Filharmonie

Do.      22.11.12          Berlin              Huxleys

Do.      29.11.12          Köln                Essigfabrik