CD & DVD-REVIEWS:

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

EDGUY – Monuments

Die Umsatzkönige EDGUY fräsen sich schon nunmehr seit 25 Jahren mit ihren etwas zu klebrigen Melodien in unser Gehör. Das begehen sie mit einem fetten Packet aus Best-Of, nagelneuen Nummern und einer DVD. Lohnende Anschaffung, findet unserer Rezensent.

EUROPE - Final Countdown 30th Ann. Show

 

Vor drei Dekaden haben EUROPE mit „Final Countdown“ sämtliche Hitparaden geknackt. Das wurde 2016 auch livehaftig gefeiert. Was von dem gerade erschienen Mitschnitt der Feierlichkeiten zu halten ist, steht HIER

 

STOPPOK solo in Marl: Fotos (3): Niels Holger Schmidt
STOPPOK solo in Marl: Fotos (3): Niels Holger Schmidt

BÜHNENNOTIZEN:

STOPPOK solo in Marl

Mal wieder Solo ist Stefan Stoppok unterwegs. Der schon vor Jahren nach Oberbayern ausgewanderte Barde ist noch immer eines der prägnantesten Gesichter der Ruhrpott-Musikszene.

Heuer hat er die neue, ebenfalls solistisch-akustische Scheibe „Auf Sendung“

am Start. Auf der recycelt er vor allem seine schönsten Melodeien. Und das war auch am 19. Oktober im Theater Marl die Losung der Stunde. Immerhin: Mit „Alles klar" hatte er auch eine neues Stück im Angebot. Das ist schon auf der neuen Solo-Akustikplatte zu finden ist, soll aber - so versprach er - auch auf einer 2014 angepeilten neuen Band-Platte zu finden sein.

Ansonsten gab es Bekanntes und Beliebtes: Von der Schnulze „Aus dem Beton“ über den „Spezialisten Blues“ bis zum Schenkelklopfer „Learning By Burning“. Alles vorzüglich gesungen, auf diversen vier-, sechs sowie zwölfsaitigen Begleiterinnen instrumentiert und mit den Füßen perkussiv unterstützt. Alles gut, fast alles überraschungsfrei. Eine solche gab es aber doch noch mit der balladesken Neufassung des Oldies „Verstand sei still“. Schön. Am 8. Dezember in der Zeche Bochum gibt es nochmals die Gelegenheit, sich dieses Programm anzusehen. -nhs