CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

Im hier gezeigten 2010er-Konzertdokument „Resonance“ bewiesen ASIA ihre Bühnenqualitäten.
Im hier gezeigten 2010er-Konzertdokument „Resonance“ bewiesen ASIA ihre Bühnenqualitäten.

KONZERTTIPP:

ASIA in der Zeche

Geoff Downes an den griff auch beim 2010er-Konzertdokument „Resonance“ in die Tasten.
Geoff Downes an den griff auch beim 2010er-Konzertdokument „Resonance“ in die Tasten.

Die Mainstream-Prog-Veteranen ASIA kommen in diesen Tagen wieder auf eine Europa-Gastspielreise. Am Freitag, 30. August, gewähren Schlagzeug-Legende Carl Palmer, Tieftöner John Wetton, Geoff Downes an den Keyboards und Sam Coulson an der Gitarre eine Audienz in der Zeche Bochum.

Die Band hat sich in den 80ern mit Welthits wie „Heat Of The Moment“ oder „Only Time Will Tell“ als der Gold-Standard für radiotauglichen, bombastischen Mainstream-Prog-Rock etabliert. Das 2006 wiederbelebte Quartett serviert neben Material vom 2009er Studio-Werk „Phoenix“ in Bochum natürlich vor allem Hits, Hits und Hits. Daneben ist ein Querschnitt durch Stücke der Bands angekündigt, aus denen ASIA hervorgegangen ist. So war Keyboarder Geoff Downes bei den BUGGLES („Video Killed The Radio Star“) aktiv, Carl Palmer trommelt auch für EMERSON, LAKE & PALMER („Fanfare For The Common Man“) und Bassist und Lead-Sänger John Wetton zockte bei KING CRIMSON. Als Ersatz für Steve Howe wurde im vergangenen Jahr der virtuose Jungspund Coulson angeheuert. Angesichts des beschriebenen Vorlebens kann die Band auf ein hochkarätiges Repertoire zurückgreifen. Die Herren bewiesen ihre Bühnenqualitäten auch mit dem vorzüglichen 2010er-Konzertdokument (zu sehen im Bild) „Resonance“. Der Bochumer Auftritt verspricht also beste Unterhaltung und ist mit 32€ inkl. Gebühren durchaus bezahlbar. Karten sind HIER zu haben.