CD & DVD-REVIEWS:

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

Götz Alsmann mag es auf der aktuellen französich. Foto: Tomas Rodriguez/ROOF Music

KONZERTTIPP:

GÖTZ ALSMANN – Gelsenkirchen in Paris

Einen Abend „In Paris.“ verspricht Schlager- und Jazz-Liebhaber Götz Alsmann bei seinem Gastspiel am 18. Juni ab 20 Uhr im Musiktheater Gelsenkirchen. Wie schon auf seiner jüngsten Scheibe hat sich der Münsteraner mit seiner Combo eine Auswahl großer französischer Chansons der 30er bis 60er Jahre in seinem gleichnamigen Programm vorgenommen. Die kommen im Alsmann-Stil eingedeutscht daher. Mit dabei sind Klassiker von Legenden wie Charles Trenet, Henri Salvador, Gilbert Bécaud, Serge Gainsbourg oder Charles Aznavour. Aber auch deutsche Fundstücke haben Produzent Regis Ceccarelli und Alsmann aufgehübscht. So lotet das Ensemble gekonnt die Grenzbereiche zwischen französischem Chanson und exotisch-swingendem Jazz Alsmannscher Machart aus.

Begleitet wird Alsmann als Sänger und Pianist von Altfrid Maria Sicking an Vibraphon, Xylophon und Trompete, Michael Ottomar Müller am Bass sowie Rudi Marhold und Markus Paßlick an Schlagzeug  und Percussion. Karten Kosten ab 32,70€ und 21,70€  und sind hier zu haben.