CD & DVD-REVIEWS:

METALLICA - S&M2

METALLICA machen es nochmal mit Gefiedel und Tschingderassabum. Taugt das was? Wie die neue Orchester-Scheibe „S&M2“ ist steht HIER.

BLUES PILLS - Holy Moly!

Nach dem Abgang von Gitarrist Dorian Sorriaux sahen viele die BLUES PILLS bereits am Ende. Weit gefehlt. Die neue Scheibe "Holy Moly!" ist einfach stark, wie man HIER lesen kann.

PRIMAL FEAR - Metal Commando

Die einen sagen: Mat Sinner nimmt mit PRIMAL FEAR seit 22 Jahren immer wieder die gleiche Platte auf, die anderen finden: „Metal Commando“ ist die beste JUDAS PRIEST-Scheibe seit vielen Jahren. Welche Einschätzung stimmt, haben wir HIER aufgeschrieben.

ROSE TATTOO – OUTLAWS

Die Aussie-Rabauken von ROSE TATTOO haben sich ihr 1978er Debüt nochmal in der aktuellen Besetzung vorgenommen. Wie das klingt, hat unser Rezensent Onkel Hotte HIER aufgeschrieben.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

Götz Alsmann mag es auf der aktuellen französich. Foto: Tomas Rodriguez/ROOF Music

KONZERTTIPP:

GÖTZ ALSMANN – Gelsenkirchen in Paris

Einen Abend „In Paris.“ verspricht Schlager- und Jazz-Liebhaber Götz Alsmann bei seinem Gastspiel am 18. Juni ab 20 Uhr im Musiktheater Gelsenkirchen. Wie schon auf seiner jüngsten Scheibe hat sich der Münsteraner mit seiner Combo eine Auswahl großer französischer Chansons der 30er bis 60er Jahre in seinem gleichnamigen Programm vorgenommen. Die kommen im Alsmann-Stil eingedeutscht daher. Mit dabei sind Klassiker von Legenden wie Charles Trenet, Henri Salvador, Gilbert Bécaud, Serge Gainsbourg oder Charles Aznavour. Aber auch deutsche Fundstücke haben Produzent Regis Ceccarelli und Alsmann aufgehübscht. So lotet das Ensemble gekonnt die Grenzbereiche zwischen französischem Chanson und exotisch-swingendem Jazz Alsmannscher Machart aus.

Begleitet wird Alsmann als Sänger und Pianist von Altfrid Maria Sicking an Vibraphon, Xylophon und Trompete, Michael Ottomar Müller am Bass sowie Rudi Marhold und Markus Paßlick an Schlagzeug  und Percussion. Karten Kosten ab 32,70€ und 21,70€  und sind hier zu haben.