CD & DVD-REVIEWS:

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker – Weltenbrand

Konstantin Wecker kommt aktuell mit großem Besteck. Beim „Weltenbrand“ begleiten ihn die Bayerischen Philharmonie. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KONZERTTIPP:

ANNETT LOUISAN: Zu viel Information in Essen

Annett Louisan kommt in die Lichtburg. Foto: Marie Isabel Mora
Annett Louisan kommt in die Lichtburg. Foto: Marie Isabel Mora

Am 6. Mai kommt ANNETT LOUISAN ins gepflegte Ambiente der Lichtburg in Essen und erläutert uns, warum es auch zu viel Information geben kann.

Dieser Frage geht die Wahl-Hamburgerin bzw. Berlinerin auch schon auf ihrem aktuellen Album nach, auf ausgesprochen wortwitzige und unterhaltsame Art. Anfangs gelegentlich als „Strohfeuer“, „Eintagsfliege“, oder „One Hit Wonder“ verspottet, hat sich die zierliche junge Frau mit ihrer hellen Buschwindröschen-Stimme zur festen Größe der deutschen Pop-Musik gemausert. Fünf sehr vielseitige Alben hat sie mittlerweile veröffentlicht. Anfangs dominierten jugendlich-frivole Lieder wie „Das Spiel“. Ihr Repertoire umfasst inzwischen aber auch Streifzüge vom Pop in das Chanson, in die Bossa Nova, den Jazz oder die Musette. Ebenso wandlungsfähig ist das Erscheinungsbild der Frau mit der fast im Rhythmus ihrer Plattenveröffentlichungen wechselnden Haarfarbe.

Los geht es am 6. Mai in den Traditionskino an der Kettwiger Straße um 20 Uhr. Karten für den Auftritt der Lichtburg kosten zwischen 43,40 € und 53,50 und sind HIER zu haben.