CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos (2): Niels Holger Schmidt
Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos (2): Niels Holger Schmidt

KONZERTTIPP:

THE WINERY DOGS in der Zeche Bochum

Gottgleich: Billy Sheehan.
Gottgleich: Billy Sheehan.

Die Supergroup THE WINERY DOGS rockt am Freitag, 11. Juli, die Bochumer Matrix. MR BIG-Bass-Gott Billy Sheehan, Sänger und Gitarrenvirtuose Richie Kotzen – ebenfalls auch früher mal MR BIG aktiv – und Ex-DREAM THEATER Schlagzeugzocker Mike Portnoy zeigen der Zuhörerschaft, wo Bartel den Most holt. Das Trio arbeitet sich dabei nicht virtuos durch das Material der selbstbetitelten Debüt-CD mit Nummern wie „Elevate“, „Criminal“ oder „We Are One“. Auch wenn die Band offenkundig auf eingängige, mit viel Soul durchtränkte Kompositionen setzt, lässt sie eigentlich bei jedem Song ihr nahezu überirdisches Können aufblitzen. Das stellt auch die neue Live-Scheibe „Unleashed in Japan“ unter Beweis. Kotzen zeigt dort, dass er auch als Sänger ein Großer ist. Bei der Soul-Schnulze „Regret“ greift er dann auch noch kompetent in die Tasten des E-Pianos. Aufgestockt wird das Repertoire durch Ausflüge in die musikalischen Vergangenheiten der Akteure. So etwa Kotzens Gospel-Ballade „Stand“ aus seiner Zeit bei den Glamrockern POSION oder die MR BIG-Nummer „Shine“. Sollte man sehen. Karten kosten 34 € und sind HIER zu haben. –nhs