CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

KONZERTTIPP:

DEEP PURPLE & RIVAL SONS in Oberhausen

Mit „Now What?!“ haben die Brit-Dinos DEEP PURPLE zuletzt 2013 ein überraschend starkes Album vorgelegt. Nicht nur deshalb darf man sich auf das Gastspiel am 13. November in der Arena Oberhausen freuen. Dort werden die fünf älteren, noch immer ziemlich fidelen Herren neben Material neueren Baujahrs wie „Above and Beyond“, der Hommage an den verstorbenen Jon Lord, oder der Gruselnummer „Vincent Price“ von der aktuellen Scheibe aber sicher vor allem in ihren unerschöpflichen Klassiker-Fundus greifen. Ohne Gassenhauer „Hush“, „Black Night“ „Lazy“ und natürlich „Smoke on the Water“ dürfe es kaum gehen. Handwerklich ist die Truppe, in der Besetzung mit Ian Paice am Schlagzeug – dem letzten verbliebenen Gründungsmitglied – Steve Morse an der Gitarre und Don Airey an den Tasten sowie Tieftöner Roger Glover nach wie vor top, auch wenn Ian Gillans Organ inzwischen deutliche Alterungsspuren aufweist. Gespannt darf man sein, ob es schon einen Vorgeschmack auf das 20., gerade in Produktion befindliche Album der Band geben wird.

Die Besucher erwartet darüber hinaus aber auch ein hochkarätiges Generationentreffen des Classic Rock. Mit den RIVAL SONS eröffnet ein Quartett den Konzertabend, das bereits als Vorband von AC/DC, Alice Cooper und Kid Rock begeisterte. Der Erfolg des vierten Albums „Great Western Valkyrie“, 2014, unterstreicht: Die 2008 gegründete Band zählt mit ihrem erdig-groovenden, handgemachten Sound zu den Top-Acts der Retro-Rock-Welle.

Im Anschluss an das 45-Minuten-Set der RIVAL SONS zünden DEEP PURPLE bei den zwölf gemeinsamen Deutschland-Shows ein knapp zweistündiges Hit-Programm.

Karten kosten zwischen 31 und 70 Euro und sind HIER zu haben.

DEEP PURPLE & RIVAL SONS live

13.11.15 Oberhausen, König-Pilsener-ARENA

14.11.15 Magdeburg, GETEC Arena

16.11.15 Rostock, Stadthalle

17.11.15 Leipzig, Arena

18.11.15 Hannover, Swiss Life Hall

20.11.15 Trier, Arena

21.11.15 Nürnberg, Arena

23.11.15 Hamburg, O2 World (E.: 18 Uhr)

24.11.15 Berlin, Max-Schmeling-Halle

26.11.15 München, Olympiahalle

27.11.15 Frankfurt, Festhalle

28.11.15 Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyerhalle