CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

Zwischen ACCEPT und Udo Dirkschneider ist bekanntlich seit Jahren der Ofen (wohl endgültig) aus. Aber jetzt haben die Band und ihr Ex-Reibeisen jeweils Live-Dokumente am Start auf denen das Erbe der Teutonen-Metal-Giganten abgefeiert wird. Wie die Ergebnisse ausfallen, steht HIER.

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

OHRENFEINDT rocken das Turock. Fotos: Niels Holger Schmidt
OHRENFEINDT rocken das Turock. Fotos: Niels Holger Schmidt

KONZERTTIPP:

OHRENFEINDT & NIGHT DEMON im Turock

20 JAHRE sind die Hamburger Rotzrocker OHRENFEINDT nun schon am Start. Das begehen Chris Laut & Co. unter anderem am 20. März mit einem Gastspiel im Essener Turock.

Nach den personellen Wirrungen der zurückliegenden Jahre hat die Truppe mit Käpt’n Laut an Bass und Gesang, Andi Rohde am Schlagzeug und Neuzugang Pierre „Keule“ Blesse an der Gitarre scheinbar wieder eine einigermaßen stabile Besetzung gefunden. Da die Band als vorzügliche Live-Unterhalter der Marke AC/DC oder ROSE TATTOO nebst origineller, deutscher Texte bekannt sind, wird der Besuch der konzertanten Darbietung angeraten.

Das gilt umso mehr, als mit den US-Newcomern NIGHT DEMON eine hervorragende Eröffnungsband am Start ist. Das Trio aus Ventura in Kalifornien mit Jarvis Leatherby, Brent Woodward und Dusty Squiers klaut sich auf ihrem Erstling „Curse of the Damned“ gleichermaßen dreist wie gekonnt durch die schönsten Werke der NWOBHM von DIAMOND HEAD über MOTÖRHEAD bis JUDAS PRIEST. Das machen sie allerdings so fantastisch, dass es einfach gnadenlos rockt. Muss man sehen.

Karten kosten 17€ (VVK) bzw. 21 € (AK) und sind HIER zu haben.