CD & DVD-REVIEWS:

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

KONZERTTIPP:

QUEENSRŸCHE in Essen

QUEENSRŸCHE lassen sich mal wieder bei uns sehen. Am 29. Juli schauen im Essener Turock vorbei.

Ganz schön gerappelt hat es bekanntlich jüngst bei den US-Prog-Heroen. So sehr, dass sich die Band komplett zerlegte und Sänger Geoff Tate seine eigene Version der Band an den Start brachte - und mit dem Rest der Truppe einen (erfolglosen) juristischen Strauß um den Namen ausfocht. Seine Ex-Kollegen haben sich derweil mit kompetentem Ersatz versorgt. Die drei anderen QUEENSRŸCHE-Gründungsmitglieder haben mit dem CRIMSON GLORY-Fronter TODD LATORRE einen erstklassigen Auswechselspieler angeheuert. Mit diesem haben sie und eine wirklich ordentliche, selbstbetitelte Scheibe veröffentlicht. Darauf machen Michael Wilton und Parker Lundgren an den Gitarren, Scott Rockenfield am Schlagzeug und Eddie Jackson am Bass ergänzt durch La Torre eine gute Figur. So überzeugte etwa der flotte Groover „Spore” oder das dramatische „Redemption“. Daneben gibt es auch düster-melancholisches wie „A World Without”. Eine weitere Scheibe ist wohl schon in Arbeit. Alles Grund genug, im Turock vorbei zu schauen. Karten kosten geschmeidige 32 € (zzgl. VVK) und sind HIER zu haben. Teilnahme ist angeraten. -nhs