CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

KONZERTTIPP:

QUEENSRŸCHE in Essen

QUEENSRŸCHE lassen sich mal wieder bei uns sehen. Am 29. Juli schauen im Essener Turock vorbei.

Ganz schön gerappelt hat es bekanntlich jüngst bei den US-Prog-Heroen. So sehr, dass sich die Band komplett zerlegte und Sänger Geoff Tate seine eigene Version der Band an den Start brachte - und mit dem Rest der Truppe einen (erfolglosen) juristischen Strauß um den Namen ausfocht. Seine Ex-Kollegen haben sich derweil mit kompetentem Ersatz versorgt. Die drei anderen QUEENSRŸCHE-Gründungsmitglieder haben mit dem CRIMSON GLORY-Fronter TODD LATORRE einen erstklassigen Auswechselspieler angeheuert. Mit diesem haben sie und eine wirklich ordentliche, selbstbetitelte Scheibe veröffentlicht. Darauf machen Michael Wilton und Parker Lundgren an den Gitarren, Scott Rockenfield am Schlagzeug und Eddie Jackson am Bass ergänzt durch La Torre eine gute Figur. So überzeugte etwa der flotte Groover „Spore” oder das dramatische „Redemption“. Daneben gibt es auch düster-melancholisches wie „A World Without”. Eine weitere Scheibe ist wohl schon in Arbeit. Alles Grund genug, im Turock vorbei zu schauen. Karten kosten geschmeidige 32 € (zzgl. VVK) und sind HIER zu haben. Teilnahme ist angeraten. -nhs