CD & DVD-REVIEWS:

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

KONZERTTIPP:

SLIME im Bahnhof Langendreer

Die Polit-Punk-Veteranen SLIME leben noch. Das stellen sie am 31. Oktober mit einem Gastspiel im Bahnhof Langendreer. Nach langer Pause hatten sie sich vor rund drei Jahren erstmals wieder mit dem Album „Sich fügen heißt lügen“ wieder dienstbereit gemeldet. Im vergangenen Jahr jährte sich die bekanntlich die Bandgründung zum 35. Mal.

SLIME beeinflussten zahlreiche Künstler von Jan Delay bis DIE ÄRZTE. Kaum eine andere Band des Genres hat Wut und Unangepasstheit so treffsicher in Töne und Texte gefasst. Songs wie "Nazis Raus" oder "Deutschland muss sterben" wurden Parolen der linken Bewegung. Heuer langen sie immer noch zu – allerdings mit den Worten eines anderen Nonkonformisten: Auf „Sich fügen heißt lügen“ vertonen sie gekonnt Texte des von den Nazis im KZ ermordeten Anarcho-Dichters Erich Mühsam.

Karten kosten 16,50 Euro und sind HIER zu haben.