CD & DVD-REVIEWS:

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

VENOM INC. in Essen

Die Black Metal-Veteranen VENOM gibt es mittlerweile quasi doppelt: Neben der der VENOM-Version von Basser und Frontmann Cronos sind seit 2015 unter dem Label VENOM INC. drei ehemalige Mitglieder selbstständig lärmend unterwegs und kommen am 26. Oktober ins Essener Turock.

Die beiden VENOM-Gründungsmitglieder Gitarrist Jeff „Mantas“ Dunn und Schlagzeuger Anthony „Abaddon“ Bray entschieden sich vergangenes Jahr, das Erbe der Band in Eigenregie fortzuführen. Genaugenommen sind VENOM Inc. die VENOM-Besetzung der Jahre 1989 bis 1992, denn an Gesang und Bass war damals Tony „Demolition Man“ Dolan mit im Boot, der nach dessen Abgang Cronos bei VENOM ersetzte.

Wie man in dem Promo-Video hören kann, lärmt die Truppe in bester VENOM-Tradition. Neben Live-Aufführungen der Band-Klassiker haben die Herren auch eigene Songs am Start, die auch auf einem künftigen Album landen sollen. Oben gibt es einen ersten Höreindruck.

Mit VITAL REMAINS, MORTUARY DRAPE, NERVOCHAOS und DESECRATOR werden gleich vier Vorgruppen aufgeboten.

Beginn ist deshalb schon um 19 Uhr. Karten kosten 20 € (VVK) bzw. 25 € (AK) und sind HIER zu haben.