CD & DVD-REVIEWS:

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

KONZERTTIPP:

ROCKS rockt mit Gene Simmons & THUNDER

THUNDER sind auch am Start. Foto: Niels Holger Schmidt
THUNDER sind auch am Start. Foto: Niels Holger Schmidt

Die Kollegen des ROCKS feiern Geburtstag. Immerhin zehn Jahre gibt es das Magazin schon, das inzwischen einen festen Platz zwischen den alteingesessenen Platzhirschen der Hartwurstpresse gefunden hat. Das gilt es zu feiern. Und das passiert durchaus hochkarätig am Freitag, 20. Juli 2018 in der Oberhausener Turbohalle. Denn Als Party-Ensemble aus der Abteilung „Weniger leichte Tanzmusik“ haben die Herrschaften niemand geringeren als KISS-Co-Boss und Chef-Schlabberzunge Gene Simmons an Land gezogen. Der kommt für ein einziges Konzert nach Deutschland. Mit dabei ist seine Soloformation aber keinerlei Maskierung. Solo-Platten hat Meister Simmons eher nicht so viele, die auch kommerziell nicht durchschlugen. Aber er kann ja auf ein schier unendliches Arsenal an KISS-Klassikern wie „Deuce“, „Calling Dr. Love“ oder „Rock and Roll all Nite“ zurückgreifen und – das macht die Sache noch interessanter – Nummern, die seine Hauptband ewig nicht oder gar noch nie live gespielt hat, zum Beispiel „Nothin‘ to lose“, „Domino“, „Charisma“ oder „Plaster Caster“.

Auch die Support-Slots sind mit den britischen Hardrockern THUNDER, THE BREW und RED'S COOL erstklassig besetzt. Sollte man sehen. Los geht es schon um 18.30 Uhr (Einlass 17.30 Uhr). Karten kosten 55 Euro (VVK.) und sind HIER zu haben.