CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

BILDERSTRECKE

ACCEPT in Oberhausen

BILDERSTRECKE: ACCEPT in Oberhausen

Bärenstark präsentierten sich die Teutonenmetal-Ikonen ACCEPT am 17. April in der Oberhausener Turbinenhalle. Mit einer Mischung aus unsterblichen Klassikern wie „Breaker“ oder „Princess of the Dawn“ und frischem Stoff wie dem Titelstück der aktuellen Scheibe „Stalingrad“ mischten die fünf älteren Herren aus der Deutschedelmetal-Fabrik die Turbohalle gescheit auf. Auch Nummern von der ersten Wiedervereinigungsplatte „Blood Of The Nations“ passten wie die Faust aufs Auge. Perfekte Show, klassisches Metalposing inklusive. Sänger Mark Tornillo zeigte sich einmal mehr als perfekter Ersatz für Ur-Röhne Udo Dirkschneider. Ein paar Überraschungen gab es auch: Mit „Bulletproof“ aus der ersten Wiedervereinigungsphase der Band mit Udo Dirkschneider in den 90ern war nicht zu rechnen.

Insgesamt eine metallische Machtdemonstration von Tornillo, Wolf Hoffmann und Herman Frank an dem Äxten, Peter Baltes am Bass und Schlagzeuger Stefan Schwarzmann. Daran wird sich sowohl der Nachwuchs der Metalszene messen lassen muss, als auch Ex-Kollege Udo. Der liefert zwar regelmäßig solide Kost auf Platten und Bühnen ab, an das Niveau von ACCEPT anno 2012 reicht das allerdings nie heran.

Eine Bilderstrecke gibt es HIER.