CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

BILDERSTRECKE

BLACK STONE CHERRY in der Bochumer Matrix

Eine deftige Duftmarke setzten Ami-Retro-Rocker BLACK STONE CHERRY am 2. Juli in der Bochumer Matrix. Bei dem Nachholspiel für ihren im März ausgefallenen Auftritt rockte das Southern-Rock-2.0-Team das Haus. In der musikalischen Schnittmenge der ALLMAN BROTHERS, LED ZEPPELIN, LYNYRD SKYNYRD und AC/DC ist die Truppe unterwegs, allerdings gar nicht im Retrosound, sondern im fast eine Spur zu modernen Klangbild. Material gab es nicht nur Melodeien vom aktuellen Album „Between the devil and the deep Blue Sea“ wie den Kracher „White Trash Millionaire“, sondern auch feine Kompositionen von den Vorgängerwerken. Außerdem hatte die Truppe eine gleichermaßen originelle wie dynamische Fassung des Blues Standards „Hoochie Coochie Man“ im Angebot. Hut ab, toll gelöst. Alles knackig tight vorgetragen und auf den Punkt. Dabei hüpften gerade Gitarrenmann Ben Wells und Tieftöner Jon Lawhon wie Gummibälle über die Bühne der knackevollen Matrix. Sänger Chris Robertson umgab sich mit dicker Pocke, schäbigem Querstreifenshirt und farblich unpassendem Basecap zwar nicht gerade mit der Aura eines Rockstars, stellte aber wieder eine Mörder-Röhre unter Beweis. Eine Bilderstrecke von dem leider etwas ungünstig ausgeleuchteten Konzert findet sich HIER.