CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

SLASH - Living The Dream

Mit „Living The Dream” hat Slash sein viertes Soloalbum und das dritte mit seinen Sänger Myles Kennedy am Start. Was davon zu halten ist steht HIER.

Alice Cooper - At The Olympia

Im vergangenen Jahr hat Schock-Rocker-Opa Alice Cooper mit dem Studioalbum „Paranormal" ja noch unter Beweis gestellt, dass er noch nicht reif für die Rente ist. Jetzt überzeugt er noch mit einem Doppel-Live-Dokument vom Tour-Finale.

ALCATRAZZ - Live In Japan 1984

Anfang 1984 tourte ex-RAINBOW und MSG-Röhre Graham Bonnet mit seiner Truppe ALCATRAZZ durch Japan. Im Schlepptau  Yngwie J. Malmsteen. Die Show aus dem Nakano Sun Plaza wird nun erweitert und überarbeitet wiederveröffentlicht. Lohnende Anschaffung, findet unser Rezensent.

BILDERSTRECKE:

BRIT FLOYD in Bochum

Den Werken der Herren Barett, Gilmour, Waters; Wright und Mason neues Leben einhauchen – das war das hoch gegriffene Ziel der PINK FLOYD Cover-Show BRIT FLOYD, die am 23- Oktober mit ihrer „A Foot In The Door-World Tour 2012“ im Bochumer Ruhrcongress gastierten.

 

An Licht und Sound wurde bei dieser PINK FLOYD-Reinkarnation nicht gegeizt: Die Bühne ertrank förmlich in der Flut von Strahlern. Auch auf PINK FLOYD-Kulissen-Standards wie die typische Rundleinwand oder ein fliegendes Aufblasschwein verzichtete die britische Truppe nicht. Ebenfalls schön: auf die Songs abgestimmte Animationsfilme, die zu den Songs über die Rundleindwand flimmerten. Alles sehr solide, wenn auch natürlich eine Nummer kleiner als im Original.

Musikalisch gab es wie versprochen einen Durchmarsch durch das musikalische Schaffen der großen Vorbilder, beginnend bei “Shine On You Crazy Diamond” über Frühwerke wie “See Emily Play” bis zu Songs der Spätphase, etwa “Learning To Fly”. Hits wie “Another Brick In The Wall”, “Have A Cigar” und “Wish You Were Here” fehlten ebenfalls nicht. Am Ende wurde gar eine Viertel der “The Wall”-Doppel-LP am Stück geboten. Gute Mischung. Spielerisch warf die Truppe immer auf der Höhe, wenn auch gesanglich der Unterschied zum Original unüberhörbar blieb. Unterhaltsamer Abend. EIne Bilderstrecke gibt es HIER.