CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

BRIT FLOYD in Bochum

Den Werken der Herren Barett, Gilmour, Waters; Wright und Mason neues Leben einhauchen – das war das hoch gegriffene Ziel der PINK FLOYD Cover-Show BRIT FLOYD, die am 23- Oktober mit ihrer „A Foot In The Door-World Tour 2012“ im Bochumer Ruhrcongress gastierten.

 

An Licht und Sound wurde bei dieser PINK FLOYD-Reinkarnation nicht gegeizt: Die Bühne ertrank förmlich in der Flut von Strahlern. Auch auf PINK FLOYD-Kulissen-Standards wie die typische Rundleinwand oder ein fliegendes Aufblasschwein verzichtete die britische Truppe nicht. Ebenfalls schön: auf die Songs abgestimmte Animationsfilme, die zu den Songs über die Rundleindwand flimmerten. Alles sehr solide, wenn auch natürlich eine Nummer kleiner als im Original.

Musikalisch gab es wie versprochen einen Durchmarsch durch das musikalische Schaffen der großen Vorbilder, beginnend bei “Shine On You Crazy Diamond” über Frühwerke wie “See Emily Play” bis zu Songs der Spätphase, etwa “Learning To Fly”. Hits wie “Another Brick In The Wall”, “Have A Cigar” und “Wish You Were Here” fehlten ebenfalls nicht. Am Ende wurde gar eine Viertel der “The Wall”-Doppel-LP am Stück geboten. Gute Mischung. Spielerisch warf die Truppe immer auf der Höhe, wenn auch gesanglich der Unterschied zum Original unüberhörbar blieb. Unterhaltsamer Abend. EIne Bilderstrecke gibt es HIER.