CD & DVD-REVIEWS:

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

Loreena McKennitt – Lost Souls

Loreena McKennitt hat mit „Lost Souls“ nach langen Jahren mal wieder eine Scheibe mit eigenem Material am Start. Gekonnt setzt die Kanadierin mit deutlich hörbaren irischen und schottischen Wurzeln auf keltische und orientalische Klangwelten. Ziemlich gut findet das unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

MICHAEL SCHENKER FEST – Resurrection

Michael Schenker kommt auf seiner neuen Scheibe "

Resurrection" mit einem ganzen Stall prominenter ex-Mitstreiter um Eck und schafft es dabei auch noch eine gute Platte abzuliefern. Spannend, findet unser Rezensent.

BILDERSTRECKE:

FATES WARNING & BEYONG THE BRIDGE in Bochum

Proggie-Doppelpack in der Bochumer Matrix: Die Veteranen FATES WARNING wurden von den Newcomern BEYOND THE BRIDGE begleitet. FATES WARNING (Bild oben), die Proggie-Truppe um ARMORED SAINT-Tieftöner Joey Vera zeigte sich am 12. März in Bochumer Matrix in Topform. Vera und seine Mitstreiter Jim Matheos, Ray Alder, Frank Aresti und Bobby Jarzombek lieferten technisch hochwertiges: Tight, traumwandlerisch sicher und wirklich mitreißend. Immer wieder beeindruckend.

Eine ordentliche Visitenkarte gaben als Opener BEYONG THE BRIDGE (Bild unten) ab. Die Teutonen-Prog-Metaller zeigten sich wie auf ihrem erstklassigen Debüt deutlich von DREAM THEATER beeinflusst, gaben dem Klangbild durch den doppelten Leadgesang aber eine ganz eigene Note.

 

Bilderstrecken:

FATES WARNING

BEYONG THE BRIDGE